1. Dreisprung


    Datum: 14.02.2026, Kategorien: Romantisch

    ... zuvor, manchmal mehrmals Aber das ist auch OK, ich mag seinen schönen langen Schwanz in Mund und in der Muschi. Er hat den schönsten der Drei.
    
    Der Hammerwerfer mag es, wenn ihm morgens am Wettkampftag noch der Schwanz geblasen wird, weil ihn das entspanne, sagt er. Zu diesem Zeitpunkt muss er es im Klo tun, überall sonst sind Personen, die zuschauen könnten. Wenn er es von mir machen lässt sitze ich auf dem Klodeckel, er steht vor mir. Wie es die anderen tun, weiss ich nicht, ich frage ihn nicht danach. Er meint, wir Frauen nehmen ihm damit nicht die Kraft die er braucht, sondern geben ihm mehr, weil er dann an uns denkt wenn er den Hammer schleudert. Und dann lacht er, er meine den anderen Hammer.
    
    Bei den beiden andern geht das natürlich nicht, sie wären zu ausgelaugt. Sie brauchen Geschwindigkeit. Die Sportler lassen sich trösten, wenn sie hintere Plätze belegen, sie lassen sich gratulieren und belohnen, wenn sie vorne liegen. Der Grund ist verschieden, Belohnung und Trost unterscheiden sich nicht. Wir vereinen unsere Körper, wir geben was wir haben und sie nehmen es extrem gerne, weil sie wissen dass sie bekommen, was sie begehren.
    
    Das gilt natürlich auch umgekehrt. Uns Sportlerinnen trösten oder Feiern sie auch. Manchmal trösten mich mehrere gleichzeitig. Und ich vergesse dabei, dass ich versagt habe weil sie bei mir sind, in mir, in meinem Mund, in meiner Muschi, und weil sie vor mir, auf mir, hinter mir sind und ich ihren Trost in meiner Muschi spüre, immer ...
    ... und immer wieder. Ich kann die Niederlage so vergessen.
    
    Es ist richtig schön, dass man für eine gute Platzierung ausser einer goldenen Medaille auch steife Schwänze bekommt, von einem Schwanz hat man mehr als von einer Medaille. Ich kann Schwänze geniessen, völlig entspannt, die Jungs geben ihr Bestes für mich nachdem ich auf dem Sportplatz mein bestes gegeben habe. Es ist ein Glücksgefühl, als würde ich wieder auf einem Treppchen stehen und eine Medaille bekommen.
    
    Es ist merkwürdig. Wenn man verliert oder wenn man gewinnt, bekommt man das Gleiche: einen Orgasmus. Es fühlt sich gleich an, wenn man schreit und klammert und seufzt und zittert, während man kommt. Aber das Gefühl trotzdem ganz anders. Es ist nicht erklärbar.
    
    Draussen, bei den Nicht-Sportlern wird oft aufgrund des Aussehens entschieden, ob man sich mit einer anderen Person auf Sex einlassen soll. Das ist bei uns anders. Es ist klar, Speerwerfer oder Hürdenläufer haben nun mal andere Figuren als Kugelstösser oder Hammerwerfer. Wir machen keinen Unterschied wegen der Figur. Sie machen bei mir oder den anderen Frauen im Verein auch keinen. Wichtig ist, dass wir es gerne miteinander treiben und dass wir lieben, was wir alle zusammen tun.
    
    Sport und Sex.
    
    Die Sportler haben natürlich auch Frauen ausserhalb des Sportvereins, genauso wie die Sportlerinnen sich auch mit Männern ausserhalb des Vereins vergnügen. Für eine feste Beziehung haben sie wenig Zeit. Kugel- oder Diskuswerfer sind wegen ihres Körperbaus ...
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