1. Dreisprung


    Datum: 14.02.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Diskuswerferin paarte, sie hatte den gleichen starken Körperbau, sie waren gelenkig, zwei Kolosse, die sich zum Vergnügen zusammen gefunden hatten. Ich hoffte, dass sie, wenn sie kamen, nicht einen Urschrei ausstiessen, wie sie es tun, wenn sie den Hammer oder den Diskus los liessen. Die Wände würden erzittern und die anderen Paare würden ihrer gemütlichen Fickerei nachhaltig gestört.
    
    Ich ging noch bei der Dusche vorbei, einer der Hürdenläufer wird in der Nacht zu mir kommen und da wollte ich frisch sein. Wobei, Nacht ist eigentlich übertrieben, er sollte am späten Abend kommen. Es sollte keine Liebesnacht werden, sondern nur eine kurze Fickerei. Nur zum entspannen, nur um gut einzuschlafen und, das war das wichtig, um die Nervosität vor dem Wettkampf am nächsten Tag zu vertreiben Vor dem Wettkampf können wir nicht eine Nacht vorher durch machen. Denn bei uns beiden war die Anlauf-Geschwindigkeit entscheidend.
    
    Sorgfältig schritt ich den Anlauf vom Absprung-Balken ab. markierte den Beginn des Anlaufes. Da schrie mir der Hürdenläufer zu, wollte mich anfeuern, wünschte er mir was, ich verstand ihn nicht genau, es hörte sich an wie "guten Flug." Aber ich wollte nicht fliegen, ich wollte nur dreimal springen.
    
    Dieser Hürdenläufer irritierte mich. Meine Muschi meldete sich vehement, erinnerte sich an den gestrigen Abend, wurde feucht. Wir hatten uns missverstanden, ich wollte einen schnellen, leisen Fick. Der Hürdenläufer wollte eine Liebesnacht.
    
    Er teilte meine ...
    ... Schamlippen mit seinen Fingern, leckte an ihnen, nahm sie zwischen seine Lippen, lutschte. Mit Fingern und Zunge imitierte er die Bewegungen eines Schwanzes in meiner Muschi. Ich kam einmal, dann zweimal. Ich konnte mich nicht dagegen wehren. Ich hätte ihn wegschicken sollen, stattdessen machte ich mit, denn er war süss und es war schön.
    
    Ich versuchte nur der passive Teil zu sein, weil ich an den Wettkampf dachte und mich nicht vorausgaben wollte. Also lag da, gab mich ihm hin, weil es schön war. Es ging nicht. Mein Körper bäumte sich unter seinen Stössen auf, mein Mund knabberte an seiner Eichel, meine Hände drückten auf seinen Po, drückte ihn eng an mich, drückte seinen Pimmel tief in mich, damit er bis in den hintersten Teil meiner Muschi vordringen konnte.
    
    Nicht nur was er tat, war schön, auch er war schön und auch sein Schwanz. Zum Schluss wühlte er mit seinem Pimmel wieder in meiner Muschi, ich kam nochmals. Es war eindeutig zu viel. Es war für diese Nacht zu viel, ein zu viel kann es normalerweise nicht geben, aber ich hatte am nächsten Tag einen Wettkampf.
    
    Ich konnte nicht an den Wettkampf denken, ich genoss es, dass er meinen ganzen Körper küsste, ich leckte seinen ganzen Schwanz. Er war schön, es war schön, dass er sich bemühte und er lachte, als er sah dass sich sein Bemühen lohnte. Er sah mich beben und zittern, er hörte mich seufzen und stöhnen. Er schaute zu, als er meinen Mund fickte und ich seinen Saft schluckte und danach an seinem Pimmel und an seinen Eiern ...
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