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Dreisprung
Datum: 14.02.2026, Kategorien: Romantisch
... ausserhalb nicht gerade begehrt, sie konzentrieren sich deshalb mehr auf Vereinsmitglieder. Für mich persönlich hat es im Verein genügend Männer, ausserhalb suche ich nicht mehr. Ich bin zufrieden mit dem Angebot hier. Wenn ich mit einem Sportler zusammen bin, wird es richtig gut, denn sie haben das Wissen und die Energie um mich zum Höhepunkt zu führen. Sportler kennen ihren Körper und den der anderen. Sie können ihn richtig einsetzen und kennen die Wirkung, nicht nur auf dem Sportplatz, auch ausserhalb, im Bett zum Beispiel oder wo auch immer sich Gelegenheit bietet. Und sie haben Kondition, sie halten durch. Sport ist toll. Seit ich im Sportverein bin, hat sich mein Sexleben total verändert. Ich habe jetzt mehr Sex, sehr guten. Sportler prahlen nicht damit, dass sie mich oder andere gevögelt haben, sie müssen es nicht tun. Es ist ein offenes Geheimnis, wer es mit wem treibt. Wobei es wegen der Offenheit von uns viele Wechsel gibt, das interessiert nur marginal. Nur die Trainer und Trainerinnen sind tabu. Beziehungen zu ihnen müssen geheim bleiben. Vielen Sportlern und Sportlerinnen sind nicht nur die Resultate wichtig, sie sind nicht nur auf Wettkämpfe fixiert. Wichtig ist ihnen auch das Leibeswohl. Manchmal denken wir schon bei der Hinfahrt in eine andere Stadt daran. Letzthin fuhren wir in die Provinz an einen Wettkampf, bereits im Bus schmatze ein Mädchen weil sie einen Schwanz aussaugte. Ich sass direkt hinter ihr, niemand störte sich daran. Ich ...
... konnte mich trotzdem mental auf den Wettkampf vorbereiten. In der Provinz waren wir in einer Doppel-Turnhalle untergebracht. Die weiblichen Sportlerinnen in der unteren, die männlichen in der oberen Halle. Es fand ein reger Austausch statt. Hier hatte ich mein erstes Mal mit einen Stabhochspringer. Wir hatten uns in der Sportarena unterhalten während wir auf unsere Einsätze warteten. Wir hatten zusammen gegessen und uns danach einen Platz gesucht, der geeignet war um uns zu vereinen. Es war denkbar einfach, die Schlafräume waren noch nicht bezogen worden, es war erst früher Abend. Er hatte starke Arme und starke Beine, er küsste wie ein kleiner Gott, nicht nur meinen Mund, auch meine Muschi. Er hielt mich fest, als ich auf ihm ritt bis ich kam, er hielt mich fest als er mich hart von hinten nahm, er grunzte zufrieden, als ich unter ihm keuchte und stöhnte. Immer spürte ich seine starken Arme und seinen starken Pimmel. Er spritzte mich voll, gab mir seinen Pimmel zum sauber lecken. Er hätte auch duschen können, aber ich lecke gerne. Duschen konnte er vor dem Schlafen gehen immer noch. Wir gingen zurück zu den anderen, an die Verpflegungsstelle. In der zum Schlafsaal umfunktionierten Halle waren wir nicht alleine gewesen, das fiel mir erst jetzt auf. Mehrere andere waren auf die gleiche Idee gekommen, wir sahen sie liegen, reiten, sie fickten in allen Stellungen, wie wir kurze Zeit davor. Auch der Hammerwerfer war dabei, es sah gewaltig aus, wie er sich mit einer ...