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Dreisprung
Datum: 14.02.2026, Kategorien: Romantisch
... leckte. Ich musste mich auf den Sprung konzentrieren. Der Hürdenläufer hätte mir nicht zusehen, schon gar nicht rufen dürfen, als er mich an der Dreisprung-Anlage sah. Er tat es, lenkte mich ab, weil ich ihn sah, weil es Erinnerungen gab. Es gab ein Problem, ich wollte Anlauf nehmen, aber meine Muschi wollte gefüllt werden. Sie war feucht und ich angespannt. Es begann ein Streit in mir, ich konnte ihn nicht schlichten. Für die Vorbereitung der Sprünge hatte ich nur eine Minute Zeit, sie lief ab, es war vorbei, der Versuch wurde als ungültig bewertet. Ich war wütend, auf den Hürdenläufer und auch auf mich, weil er gestern Sex mit mir wollte, weil ich gestern alles genossen hatte weil ich es geliebt hatte, weil er gewusst hat, das es falsch war und weil ich mich darauf eingelassen hatte, obwohl ich selber wusste, dass ich es nicht tun sollte. Ich hätte ihn gestern wegschicken müssen. Vielleicht hätte er mich dann bei der Vorbereitung nicht gestört. Rachegedanken überschwemmten mein Hirn. Ich sollte ihm, wenn er seinen Lauf hatte, vor der letzten Hürden zurufen, sie sei zu hoch, Er würde zu mir schauen, würde straucheln, mitsamt der Hürde fallen, vielleicht auf seinen Pimmel, das würde ihn lehren, mich beim Wettkampf nicht zu stören. Ich tat es natürlich nicht, nicht nur weil es schade wäre um seinen Pimmel, auch weil es unsportlich wäre. Während ich auf den zweiten Versuch wartete, schaute ich anderen zu. Die Hindernisläufer waren unterwegs. Sie sprangen über ...
... Hürden und in einen Wassergraben. Nicht alle vermochten den Wassergraben zu überwinden, denn er war 3.66 Meter lang, allerdings auch nur 50 Zentimeter tief. Mein zweiter Versuch verlief auch schlecht, ich sah voraus, dass ich den Absprungbalken verpassen würde, so lief ich einfach durch. Ich schritt nochmals die Anlaufstrecke ab. Markierte wieder deren Beginn. Noch vier Versuche hatte ich. Ich ging zur Verpflegungsstelle, goss Wasser über meinen Kopf um ihn zu kühlen und auch auf meine Muschi. Sie musste sich beruhigen. Es gelang, sie beruhigte sich, obwohl sie nicht zu ihrem Recht gekommen war, ich verdrängte die Rachegedanken aus meinem Hirn, nun hiess es volle Konzentration. Wie immer testete ich mit dem ersten Anlauf die Anlage, mit dem zweiten den Absprungpunkt. Manchmal musste ich den Start-Markierung ein paar Zentimeter nach hinten, manchmal nach vorne verlegen. Der dritte Sprung, der nun der fünfte war, ist immer mein Paradeversuch. So auch diesmal, ich blieb nur zwei Zentimeter unter meiner eigenen Bestmarke. Mir genügte das, ich beendete den Wettkampftag. Ich sah anderen Wettkämpfern zu. Ein Stabhochspringer nahm Anlauf, vor sich einen langen Stab, den steckte er in eine Grube, hangelte sich am Stab hoch und liess sich hinter einer langen Querlatte fallen. Voller Vertrauen, dass er von einer Matte aufgefangen wird. Unkeusche Gedanken wollten aufkommen, ich liess es nicht so weit kommen. Denn in einem stimmte ich mit Jungs überein. Es kommt nicht nur ...