1. Dreisprung


    Datum: 14.02.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Wettkampftag.
    
    Meine Passivität störte ihn nicht. Er küsste meine Augen, meine Nase, meinen Mund, küsste sich hinunter zu meiner Muschi. Sie sei so schön, sagte er bevor er seinen Schwanz in ihr versenkte und in mich stiess. Er lachte als ich ihn aufnahm, als mein Becken sich hob, weil ich ihn tiefer in mir haben wollte, weil ich meine passive Rolle aufgeben musste. Ich musste mitmachen, es ging nicht anders.
    
    Es war wie am Abend zuvor. Meine Vorsätze waren darin. Anders als bei Wettkämpfen konnte ich meinen Körper nicht kontrollieren. Er tat was er wollte, er tat was er sollte, er wollte einen Orgasmus, er sollte sich öffnen für seinen Schwanz.
    
    Der Hürdenläufer füllte meinen Mund mit seiner Zunge, er füllte meine Muschi mit seinem Pimmel. Er gab mir seinen Speichel in meinen Mund, er gab mir sein Sperma in die Muschi. Ich konnte nicht ruhen und schlafen, mein Körper liess das nicht zu. Mein Mund war geöffnet, damit ich an seinem Schwanz lecken und lutschen konnte, meine Muschi war offen für seine Finger. Mein Körper wollte eine zweite Runde, einen weiteren Höhepunkt, ich war hilflos diesem ewigen Spiel zwischen Mann und Frau ausgeliefert.
    
    Ich lag auf der Seite, er kuschelte sich an meinen Rücken. Ich war froh, dass er genug hatte, so kam ich noch ein wenig zur Ruhe, konnte eine wenig schlafen. Einen Arm hatte er um mich gelegt, die Hand lag auf einer Brust, er streichelte mich in den Schlaf. Er summte gar ein Schlaflied, er traf keinen einzigen Ton, es war ...
    ... wirklich völlig lächerlich und trotzdem echt schön.
    
    Als ich aufwachte, war er weg. Ich duschte, musste mir seinen Geruch von der Haut waschen, aus Mund und Muschi vertreiben. Ich durfte nicht an ihn erinnert werden, nicht an ihn denken, ich musste mich auf den Wettkampf vorbereiten.
    
    Ich hatte die zwei ersten Sprünge absolviert. Den Hürdenläufer hatte ich nicht gesehen. Nichts konnte mich ablenken, ich gab mein Bestes.
    
    Doch dann stand er da, am Ende der Sandgrube, lächelte mich an. Ich konzentrierte mich so gut es ging auf den dritten Sprung. Den Absprungbalken traf ich perfekt. Ich zog die Schultern hoch um eine grössere Höhe zu erreichen. In der Luft arbeitete ich mit Armen und Beinen um eine frühzeitige Landung zu verhindern. Für die Landung warf ich Beine, den Körper, die Arme nach vorne.
    
    Und er stand da, vor mir. Ich flog wie noch nie, ich flog auf ihn zu. Meine Lippen wollten sich auf seine pressen, meine Arme wollten sich um seinen Hals legen, meine Beine wollten sich um seine Hüften schlingen. Ich flog und flog auf ihn zu und doch landete ich weit entfernt von ihm.
    
    Ich stand auf, schüttelte den Sand ab, ging auf ihn zu. Er nahm mich in seine Arme. Zwei Männer massen die Länge meines Sprungs, es war unglaublich, ich hatte meine bisherige Bestweite übertroffen und das massiv. Ich stand wie versteinert da, konnte es kaum glauben. Aber das Messband war unbestechlich.
    
    Langsam begann ich zu glauben, dass ich den Wettkampf gewonnen hatte. Ich war überglücklich. ...
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