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Lena und Tom 01
Datum: 16.02.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... Sperma an mir herunterläuft. Er betrachtet mich grinsend, während er an seinen Fingern riecht, die eben noch in mir waren. Seelenruhig schließt er seine Hose, zupft sein Hemd zurecht. Dann knallt seine Hand auf meine Arschbacke, zielgenau, schmerzhaft und demütigend. „Bis zum nächsten Mal." Dann geht er zur Wohnungstür und zieht sie hinter sich ins Schloss. Ich stehe wie erstarrt, als er gegangen war. War das wirklich gerade passiert? Hat mich mein Vermieter gerade gefingert? Und habe ich wirklich seinen Schwanz in der Hand gehabt? Mein Blick fällt in den großen Spiegel gegenüber - die Leggings, fast bis zum Knie heruntergerollt, spannt zwischen den immer noch gespreizten Schenkeln. meine Brüste stehen unter dem Top hervor. Ein letzter Tropfen kitzelt mich auf dem Weg an meiner Hüfte nach unten, ich wische ihn weg. „Sein Sperma wird gerade auf mir trocken." Dieser Gedanke hört sich in meinem Kopf unwirklich an. Ich streife Top und Hose ab, lasse alles an Ort und Stelle fallen und gehe ins Bad, um mich zu waschen. Den ganzen Tag routieren in meinem Kopf die gleichen Gedanken: Tom darf das nie erfahren, soviel ist sicher. Aber wie um Himmels willen stehe ich jetzt vor Herrn Reichardt da? Was denkt er von mir? Was, wenn ich ihm begegne? Muss ich die Sache richtigstellen? Wie könnte ich das? War er übergriffig, war es gar eine Art Vergewaltigung? Diesen Gedanken lasse ich schnell wieder fallen - ich habe ihm meine Titten gezeigt, ich habe mich nicht gewehrt, nicht ...
... einmal „nein" gesagt und vor allem - ich bin gekommen. Ich habe die Beine breit gemacht, damit seine Finger in mich können, hab ihn nur zu bereitwillig machen lassen, habe die Kontrolle verloren. Und bin gekommen. Heftig! Während seine Zunge meinen Mund ausleckte. Wie schlampig von mir, er muss mich für das letzte Flittchen halten. Meine Hand fährt in mein Höschen und überrascht registriere ich, dass ich feucht bin. Mehr als feucht. Ich spreitze die Schenkel, krümme die Finger und lasse zwei in mich gleiten, wieder überrascht, wie offen ich bin. So offen war ich auch für ihn, er konnte mich ohne Widerstand fingern. Wie routiniert er war. Er wusste, was er tat, das muss man ihm lassen. Gutes Tempo, guter Druck. Ich bewege meine Finger in mir, so wie er heute morgen. Er hat nicht gezögert, sich einfach genommen, was ich ihm angeboten habe. Meine Fingerspitzen haben jetzt meinen Kitzler gefunden und kreisen schnell und druckvoll. Und dann dieser Kuss... wie selbstverständlich er seine Zunge in meinen Mund geschoben hat... gar nicht eklig, wie ich dachte, sondern tief und intensiv... laut schmatzend habe ich mitgeküsst, meine Zunge war auch in seinem Mund. Ich spüre, wie sich mein Orgasmus aufbaut, reibe jetzt viel Druck und mache ganz kleine Bewegungen mit den Fingerspitzen... sein Schwanz in meiner Hand, massiv, hart, irgendwie... männlich... wie es sich wohl anfühlt, wenn er ihn... da komme ich, ein kleiner Schrei, meine Hüften pumpen meinen Fingern entgegen, ich drücke ...