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Lena und Tom 01
Datum: 16.02.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... drei Finger in mich, fühle die Kontraktionen... lasse es ausklingen... puh... ziemlich heftig... heftiger als sonst... viel heftiger als... bei Tom, denke ich und schäme mich. Mir wird klar: der Gedanke, dass mein Vermieter seinen Schwanz in meine Möse schiebt, hat es so heftig gemacht,... ein irgendwie „schmutziger" Gedanke... unmoralisch... verdorben... aber ziemlich geil. Tom darf das nicht erfahren. Auf keinen Fall. Das würde ihm das Herz brechen. Aber kann ich es überhaupt verheimlichen? Früher oder später werden sich die beiden sicher begegnen. Abends im Bett muss ich wieder daran denken. Das Gedankenkarussell dreht sich immer wieder um die gleichen sachen... wie peinlich es mir ist... wie demütigend es war, so von ihm stehengelassen worden zu sein... wie dumm ich sein konnte, ihm meine Titten zu zeigen, ihn zu provozieren... sein Griff in meine Haare... seine Zunge in meinem Mund... seine Worte „kleine Fotze"... ich bin schon wieder geil wie nur was... ich drehe mich auf den Rücken, ziehe die Beine an und reibe mich zu einem schnellen und energischen Orgasmus. Trotzdem kann ich immer noch nicht einschlafen. Tom. Ich werde es ihm erzählen müssen. Es geht nicht anders. Alles andere wäre ein noch größerer Betrug, als ohnehin schon. Und wenn er deshalb Schluss macht, mich verlässt? *** Tom *** Die letzten zwei Stunden der Schulung verlaufen zäh wie Kaugummi. Alle dösen vor sich hin, nur der Dozent, ein unglaublicher Langweiler, leiert seinen Text ...
... herunter. In Gedanken bin ich schon zu Hause, bei Lena. Wie ich mich auf sie freue! Mitten in ihre schwere Lernphase vor den Semesterferien fiel mein Seminar - zehn Tage, so lange waren wir noch nie getrennt, seit wir uns kennengelernt haben. Aber was tut man nicht alles, um im neuen Job einen guten Eindruck zu machen. Zu gern hätte ich sie unterstützt, hätte ihr den Rücken freigehalten, sie ein bisschen „bemuttert". Sie liebt mich dafür, wenn ich abends was leckeres für uns koche, sie zum Lachen bringe, ihr ein Bad einlaufen lasse und ein paar Teelichter aufstelle, damit sie sich entspannen kann. Mit ihr habe ich wirklich einen Volltreffer gelandet, obwohl sie eigentlich eher eine Frau für den zweiten Blick ist - oder vielleicht gerade deswegen. Klar, sie sieht gut aus, aber sie ist nicht der Typ, hinter der alle hersehen, wenn sie durch die Mensa geht. Eher zurückhaltend, keine, die gern im Mittelpunkt steht. Aber ihre schönen grünen Augen haben mich von Anfang an fasziniert, und wenn ich sie zum Lachen bringe, strahlen diese Augen und mit ihren süßen Grübchen kann sie mich inzwischen ganz schön um den Finger wickeln. Eine absolute Überraschung war dann ihr Körper - da sie ihn im Alltag nicht zur Schau stellt, sondern meist betont legere Kleidung trägt, ahnte ich nicht, wie makellos er war: helle Haut, schlanke, aber muskulöse Beine, die in einen ebenso muskulösen Po übergingen - zwei feste, perfekt runde Halbkugeln - und in eine wiederum schmale Taille, die ihre ...