1. Annika auf der Alm


    Datum: 17.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... erst mit dem Alter richtig ausreifen, so wie bei der Herrin. Ihr Hintern könne sich auch schon sehen lassen und mit der Zeit würden auch ihre Schenkel noch kräftiger vom Wandern. Besonders erwähnenswert fand Karl Annikas roten Busch, der ihre Scham überzog. So eine hätte er noch nicht gehabt.
    
    "Wenn du mal des Nachts etwas brauchst, weißt ja wo ich schlafe. Ich helfe gern", schloss Karl freundlich, als er Annika sein Handtuch in die Hand drückte und dann im Haus verschwand.
    
    Annika bedankte sich mit einem Nicken. Sie war versucht gewesen, laut loszulachen. Karls Vorschlag war aber auch zu absurd, sie kannten sich ja grade einmal seit einem halben Tag. Doch dann verkniff sie sich das Lachen. Sie hatte das Gefühl, dass Karl sein Angebot ehrlich meinte und verletzt wäre, wenn sie es allzu brüsk ablehnte.
    
    Annika hängte noch die Handtücher zum Trockenen auf und betrat dann die Schlafkammer. Ein Schreck durchfuhr sie. Susanne lag alleine in der Mitte des Bettes auf dem Bauch. Ihre Beine waren mit Lederriemen mit den Bettpfosten verbunden. Dazu trug sie lederne Manschetten an den Fußgelenken, an denen die Riemen befestigt waren. Die Szene beunruhigte Annika. Sie verstand nicht, was das zu bedeuten hatte, aber sie war auch zutiefst berührt. Sie vermied es, in die dunkle Schlucht zwischen Susannes gespreizten Beine zu schauen. Das kam ihr ungehörig vor. Stattdessen eilte sie um das Bett herum, um sich neben die Bäuerin auf die Bettkante zu setzen.
    
    "Was ist passiert, ...
    ... Susanne? Wer hat dir das angetan? Etwa dein Mann?"
    
    War doch nicht alles gut zwischen den beiden? Was hatte Annika übersehen?
    
    "Hab keine Angst, das hat alles seine Ordnung. Benedikt will noch schnell das Haushaltsbuch durchgehen, die Besorgungen aus dem Dorf abrechnen. Er ist gleich bei uns, dann kümmert er sich um mich. Wir waren jetzt drei Tage nicht zusammen, da ist sein Verlangen immer besonders heftig. Ich werd's schon aushalten, noch ein wenig zu warte, obwohl es mir schwer fällt."
    
    "Und ich?", stammelte Annika verwirrt. Sollte sie draußen warten?
    
    "Du musst schlafen, Kleines. Hast heute gut gearbeitet und musst müde sein. Mein Tag ist noch nicht zuende, aber es ist ein süßer Dienst, der auf mich wartet."
    
    Dabei seufzte Susanne tief und verdrehte die Augen. Zögerlich legte sich Annika neben sie. Aber was hätte sie anderes machen sollen? Etwa zu Karl gehen? Sie hatte keine Angst aber die Ungewissheit, wie die Nacht ablaufen würde, verunsicherte Annika. Sie legte sich ganz an den Rand des Bettes und wickelte sich sorgsam in ihr Laken ein. Susanne wünschte ihr eine gute Nacht und legte eine Hand auf ihren Arm, um ihn sanft zu streicheln. Wie am vorherigen Abend schlief Annika sofort ein.
    
    Es ist das Gefühl, dass jemand ihre Hand greift, das Annika weckt. Dann dringen die fremden Laute in ihr Bewusstsein: keuchender Atem und das Geräusch sich aneinander reibender Körper. Annika kann nicht anders, als die Augen zu öffnen. Sie kann noch nicht lange geschlafen haben. Vom ...
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