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Annika auf der Alm
Datum: 17.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... noch hellen Abendhimmel sickert Licht durch die Vorhänge. Vor ihr die offenen, dunklen Haare Susannes, die sich über das Kissen ergießen. Die Bäuerin kniet auf allen Vieren im Bett. Hinter dem riesigen Becken seiner Frau ragt schmal die Silhouette Benedikts auf. Susanne drückt Annikas Hand fester, führt sie zu ihrer schwer herunterhängenden Brust. Annika bekommt eine ihrer harten Zitzen zu fassen. Susannes Atem wird zu einem tiefen Stöhnen und gipfelt einem brünstigen Schreien. Dann ist plötzlich alles vorbei. Das Ehepaar bricht auf dem Bett aufeinander zusammen und atmet schwer. Auch Annika ist erschöpft, so als hätte sie selbst mitgemacht. Sie hat die Augen geschlossen und driftet langsam wieder in den Schlaf. Das war nicht die letzte eheliche Vereinigung, die Annika miterleben sollte. Beim nächsten Mal ließ das fahle Morgenlicht sie noch besser sehen, wie der Bauer von hinten gegen die Hüften seiner Frau stieß und sie so in höchste Verzückung versetzte. Als das beeindruckende Schauspiel vorbei war, schlüpfte Annika leise aus dem Zimmer. Sie hätte sich gerne um ihre eigene Spalte gekümmert, die heiß und feucht geworden war. Doch sie hatte es nicht gewagt, ihre Finger zu benutzen. Was blieb ihr übrig, als mit dem kalten Wasser des Brunnen die Hitze aus ihrer Mitte fortzuspülen und anzufangen, das Frühstück zu bereiten. Herrin und Knecht Dass sie sich in einer solchen Situation Karl anvertrauen konnte, lernte Annika erst später. Noch war sie abgeschreckt von ...
... ihrem ersten Zusammentreffen mit dem Knecht. Sie befürchtete, dass er sie während ihres Aufenthalts auf der Alm ständig bedrängen würde. Aber das bestätigte sich nicht. Je länger sie Karl kannte, desto sympathischer wurde er ihr. Er sah sie weiterhin mit begehrlichen Augen an, aber sein Hauptaugenmerk galt ausgerechnet Susanne. "Karl ist ein Schatz", schwärmte die Bäuerin, als Annika versuchte, mehr über den Knecht herauszufinden. "Er kommt nun schon fast zehn Jahre mit uns auf die Alm. Wir wüßten gar nicht, wie wir die Arbeit ohne ihn bewältigen sollten. Er ist zuverlässig, ehrlich und einfach lieb. Ich hoffe, er wird nie heiraten. Da wäre ich sehr enttäuscht von ihm, wenn er mir untreu würde." Die letzte Aussage hatte Susanne natürlich nicht ganz ernst gemeint und entsprechend gelacht. Aber es war etwas Wahres dran: Herrin und Knecht hatten ein ganz besonderes Verhältnis. Er war nicht nur stets bereit, ihren Anweisungen zu folgen und sie aufs Genaueste auszuführen, sondern bot seine Dienste von sich aus an, wenn er einen Weg gefunden zu haben glaubte, ihr das Leben zu erleichtern. Darüber hinaus machte er ihr Komplimente in derselben direkten Art, wie sie auch Annika erlebt hatte. Er lobte Susannes schöne Haare oder ihre schweren Brüste. Wie alle Menschen hier nahm er sie in den Arm oder streichelte sie am Rücken oder Po. Außergewöhnlich waren kleine Geschenke, die er ihr hin und wieder machte. Blumen oder Steine, die er bei der Arbeit gefunden hatte, oder kleine ...