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Annika auf der Alm
Datum: 17.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Nervosität gespürt. In strengem Ton fragte er seine Frau: "Sannerl, der Lois war hier über Nacht? Du hast ihn gebührend empfangen? Hast alles mit ihm geteilt so wie es Sitte ist?" "Sicher, mein Herr, und mehr als das. Er war nicht nur ein willkommener Gast. Du weißt, dass er auch unser lieber Freund ist. Schon seit Jahren. Ich habe ihn bewirtet, gewaschen und unser Bett mit ihm geteilt genau so wie es sich geziemt. Lois bedankt sich tausendmal für deine Gastfreundschaft. Er war sehr traurig, dass er heute Morgen aufbrechen musste, ohne dich zu sehen." "So ist es recht. Ich weiß, dass ich mich auf dich verlassen kann." Benedikt trat zu seiner Frau und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Da er ein kleiner und eher schmaler Mann war, musste Susanne dafür leicht in die Knie gehen. Dann wandte er sich wieder Annika zu: "Wir werden Gelegenheit haben, unseren Dank zu erwidern, wenn Bauer Alois kommt, dich abzuholen. Solange stehst du unter unserer Obhut." Damit löste er das Band von Annikas Hals, das sie schon ganz vergessen hatte, und gab auch ihr einen Kuss. Annika war so erleichtert, dass sie sich spontan an Susanne drückte. Alles war gut und sie würde alles tun, dass es so bliebe. Diese Menschen erschienen ihr manchmal wunderlich, aber sie spürte tief in ihrem Innern, dass sie es gut meinten. Dann nahm der arbeitsreiche Tag auf der Alm seinen Lauf. Bauer und Knecht brachen nach einer kurzen Pause auf, um nach dem weidenden Vieh zu sehen. Die Bäuerin leitete ...
... Annika bei der Arbeit in Haus und Hof an. Am Nachmittag machten sie sich mit einem Imbiss auf den Weg zu den Männern. Auf dem Rückweg ernteten sie Kräuter, die sie dann in der Scheune zum Trocknen aufhängten. Dann war es schon wieder Zeit, das Abendbrot vorzubereiten. Nach einem einfachen Mahl wurde Karl geschickt, die Hühner in den Stall zu sperren, Annika sollte die Küche aufräumen, während die Bauersleute sich vor das Haus setzten und rauchten. Beide benutzten kleine Tonpfeifen. Benedikt erzählte Neuigkeiten aus dem Dorf und als Annika dazukam wurde sie über den Urlaub und ihre Freunde ausgefragt, bis der Bauer die Schlafenszeit verkündete. Dieses Mal wusch Susanne nur ihren Mann, dann schnell sich selbst, bevor die Eheleute ins Haus gingen. Einen Stapel Handtücher haltend stand Annika dabei. Dann war Karl an der Reihe. Er gab sich auffallend viel Mühe mit seinem Glied, dass sich trotz des kalten Wassers mit Blut füllte. Annika ließ sich dieses Mal nicht so einfach überrumpeln, sondern schaute zu, als sei das ganz normal. Sie musste zugeben, dass Karls Penis wirklich sehenswert war. Er kam ihr noch ein wenig größer vor, als der von Niklas, den sie manchmal heimlich am Morgen betrachtete, wenn Niklas noch schlief. Genau so, wie er sich selbst freimütig präsentiert hatte, schaute Karl Annika beim Waschen zu. Er taxierte Annika nicht nur genau, sondern kommentierte ihren Körper ohne Scheu. Für ihr Alter hätte sie schon wunderschöne Dutten, die würden ja normalerweise ...