1. Annika auf der Alm


    Datum: 17.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... ihr vertraut, auch wenn sie noch nicht so schnell und routiniert war wie die Bäuerin.
    
    "Pack ruhig ein bisschen kräftiger zu", kommentierte der Bauer ihre Bemühungen, "wir Männer mögen das. Aber unten ein bisschen vorsichtiger, bitte. Ja, so ist es gut."
    
    Während sie sein Glied festhielt, um seine Hoden zu waschen, merkte sie, wie es sich mit Blut füllte. Bald hatte es sich nicht nur vergrößert, sondern auch in an Festigkeit gewonnen. Eine solche Reaktion hatte der Bauer in den vergangenen Tagen nie gezeigt. Immer hatte sein Penis schlaff aus dem buschigen Schamhaar herausragend auf seinem Hodensack geruht. Annika war davon ausgegangen, dass er kein Interesse an anderen Frauen als Susanne hatte. Doch jetzt wurde sie eines Besseren belehrt. Bevor sie länger drüber nachdenken musste, ging sie schnell dazu über, Benedikts Beine und zum Schluss die Füße zu waschen.
    
    Benedikt reichte Annika ein Handtuch, nachdem sie sich selbst vom Schweiß und Staub des Tages befreit hatte. Er blieb direkt vor ihr stehen und sie konnte genau sehen, dass sein Glied noch größer und härter geworden war. Es ragte steil nach oben und seine rot leuchtende Spitze war halb entblößt. Der Anblick löste ein beklommenes Gefühl in Annikas Brust aus, das als Kribbeln runter in ihren Magen zog und sich von da aus in ihrer Mitte ausbreitete. Mechanisch rieb sie mit dem Handtuch über ihre Brust und den Bauch, was das Kribbeln noch verstärkte.
    
    "Ja schau, kannst stolz auf dich sein. So einen schönen Harten ...
    ... hast du mir gemacht. Du weißt schon, wofür man den braucht? So unwissend seid ihr Stadtmenschen auch nicht?!"
    
    Jetzt bestand kein Zweifel mehr, sie war die Ursache von Benedikts Zustand. Es war ihr Werk, also hatte sie auch das Recht, es sich genauer anzusehen. Sie streckte die Hand aus, um sich noch einmal der ungeheuren Veränderung zu vergewissern. Als sie dann das Pulsieren in seinem Glied spürte, war sie regelrecht gerührt. Sein Herz schlug in ihrer Hand.
    
    Vorsichtig bewegte Annika ihre Hand an seinem Schaft auf und ab. Mit einem kurzen Blick holte sie dafür Benedikts Einverständnis ein. Der Bauer lächelte verständnisvoll und machte es Annika auf diese Weise leichter, ihren Instinkten zu folgen. Sie untersuchte das Glied weiter mit der Hand. Vorsichtig legte sie die gesamte Eichel frei und bemerkte, wie sich das Fleisch spannte und sich das Pulsieren verstärkte.
    
    "Schau, so machst du's, Madl."
    
    Benedikt legte seine Hand auf die ihre und führte sie. Er gab ein wenig Spucke dazu und ließ sie selbst experimentieren. Annika erkundete das Glied in ihrer Hand, variierte Geschwindigkeit und Druck, mit denen sie es rieb und beobachtete mit Wonne, wie sich der rote Kopf zwischen ihren Fingern hervorschob. Das Gefühl die Zügel selbst in die Hand zu halten war atemberaubend.
    
    Sie war so in das Spiel versunken, dass sie den Bauern fast vergaß. Erst als sein Atem stoßweise ging und er heiser zu stöhnen begann, sah sie ihn an. Sein flehender Blick erschreckte sie. Für einen ...
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