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Annika auf der Alm
Datum: 17.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Moment war Bauer Benedikt nur mehr irgendein Mann. Dann war schon alles vorbei, sie spürte wie sich eine zähe Flüssigkeit in ihre Hand ergoss und zwischen ihren Fingern hindurchlief, um auf den Boden zu tropfen. Sie war stolz auf ihren Erfolg und enttäuscht zugleich, den entscheidenden Moment verpasst zu haben. Das versuchte sie mit Fürsorglichkeit zu überspielen. Schnell wusch sie die Spuren ihres Erfolges von ihrer Hand und von Benedikts Penis, der schnell wieder seine bekannte Form annahm. Im Schlafzimmer streckte sich der Bauer in der Mitte des Bettes aus und gähnte wohlig. "Hast an mir heute einen schönen Dienst getan, Annerl. Danke!", murmelte er noch, während er Annikas Schulter berührte. Dann drehte sich der Bauer auf die Seite und war, seinem regelmäßigen Atem nach zu urteilen, schon eingeschlafen. Heute war es Annika, die nicht einschlafen konnte. Sie war erregt von den Bildern in ihrem Kopf, konnte sich aber nicht dazu durchringen sich selbst in den Schlaf zu streicheln. War es wirklich recht gewesen, was sie getan hatte? Was würde Susanne sagen, sollte sie davon erfahren? Sollte sie mit der Bäuerin darüber sprechen, wie sie als behände Melkerin ihrem Mann gedient hatte? Erst als Susannes Schatten zur Tür hineingehuscht kam und sich ohne ein Wort vorsichtig von hinten an sie kuschelte, beruhigte Annika sich. Alm-Picknick Für gewöhnlich brachte der Sonntag ein wenig Abwechslung in den Alltag der Alm-Bauern. Für Annika wurde es ein schöner Ausklang ...
... ihres an neuen Erfahrungen so reichen Aufenthalts. Die Bauersleute waren bereits vor dem Morgengrauen zur Messe ins Dorf aufgebrochen. Nach dem Frühstück erledigten Karl und Annika die absolut notwendigen Arbeiten und machten sich dann selbst rasch auf den Weg. Es ging zum Schwaighof, wo sich die unverheirateten Mägde und Knechte zu einem Picknick trafen. Der etwa eine Stunde entfernte, große Hof wurde ganzjährig bewirtschaftet, da er etwas tiefer gelegen war. Karl hatte sich für den Anlass herausgeputzt und trug neben seinem guten Filzhut mit der breiten Krempe einen geprägten Ledergürtel, der zusätzlich mit Silbernieten verziert war. Die Bäuerin hatte Annika einen Strohhut geliehen und ein moosgrünes Seidentuch, das sie sich um die Taille band. Bevor sie losmarschierten, legte Karl ihr noch eine einfache, rote Schnur mit einem kleinen Eichhörnchen als Anhänger um den Hals. Die Figur hatte er selbst geschnitzt. Das sei sein Willkommens- und Abschiedsgeschenk zugleich. Annika würde ja in zwei Tagen schon wieder gehen, bevor man sich überhaupt richtig kennengelernt hätte. Vielleicht würde sie so mal an ihn denken. Annika war gerührt und überlegte verzweifelt, wie sie sich für das Geschenk und die Gastfreundschaft angemessen bedanken könnte. Als sie zum Schwaighof hinabstiegen, sahen sie schon von Weitem den Schwarm junger Leute, die sich zum Sonntagspicknick auf einer Wiese niedergelassen hatten. Hutbänder, Tücher und das eine oder andere Mieder leuchteten in allen Farben ...