1. Annika auf der Alm


    Datum: 17.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... dunkler Typ, groß mit einem massigen Leib und einem lustigen Gesicht.
    
    "Schön wieder mal ein Alm-Madl zu haben, auch wenn es nur für so kurz ist."
    
    Nach dem Marsch waren Alois und Annika froh, sich vor dem Haus niedersetzen zu können und die schweren Schuhe loszuwerden. Dabei tauschten Alois und Susanne Neuigkeiten aus. Bauer Benedikt war mit dem Knecht im Dorf, Besorgungen machen und nach den Kindern sehen, die nicht mit auf die Alm gekommen waren. Deshalb drängte die Bäuerin Alois, über Nacht zu bleiben, was Annikas Führer sofort annahm. Er gab seiner freudigen Überraschung Ausdruck, indem er Susanne einen Kuss auf die Stirn gab. Er konnte froh sein, dass er heute nicht mehr den langen Weg nach Hause gehen musste, dachte Annika. Sie selbst wäre dazu jedenfalls nicht in der Lage gewesen, so erschöpft war sie.
    
    Susanne und Alois unterhielten sich weiter, während die Bäuerin nebenbei Haushalt und Hühner versorgte. Annika saß stumm dabei, und genoss das vertraute Miteinander. Niemand erwartete von ihr, dass sie sich groß am Gespräch beteiligte. Es war ihr wohl anzusehen, dass sie ziemlich müde war. Sie hatte nichts dagegen, als Susanne nach dem Abendessen die Bettzeit verkündete, obwohl es draußen noch ziemlich hell war.
    
    Wegen der beengten Verhältnisse war die Verteilung der Schlafplätze einfach. Das Häuschen wurde nur im Erdgeschoss bewohnt und bestand aus der großen Wohnküche im vorderen Teil und zwei Schlafkammern im hinteren Teil. Die große war für die ...
    ... Bauersleute, die kleine für den Knecht. Annika würde eh mit dem Ehepaar schlafen und Alois als Ehrengast könne man unmöglich die winzige Kammer des Knechts zumuten. Ihm stünde der leere Schlafplatz des Bauern zu.
    
    "So ist es recht und billig", schloss Alois Susannes Erklärung.
    
    Doch bevor man sich zur Ruhe legen konnte, mussten die müden Körper vom Schweiß und Staub des Tages gereinigt werden. Susanne führte die Gäste zur Hintertür hinaus, wo ein Brunnen plätscherte. Der Bereich rings um den Trog, in den das Wasser sich ergoss, war mit glattgeschliffenen Felsplatten ausgelegt. Hier begann Susanne den Ehrengast mit einem feuchten Tuch, das sie in eine Schüssel mit Wasser tauchte, und ein wenig Seife zu waschen. Sie fing mit den Armen und dem Rücken an, um sich dann über das Gesäß zu den Beinen vorzuarbeiten. Susanne arbeitete schnell und gründlich. An Alois' Vorderseite widmete sie sich mit besonderer Sorgfalt seinem Glied und den schwer herunterhängenden Hoden. Zum Schluss wusch Alois sein Gesicht mit den Händen am Trog und nahm dankbar ein Handtuch von Susanne entgegen.
    
    "Komm, Madl, jetzt bist du dran", winkte Susanne Annika heran. "Heute bist du ja auch noch irgendwie Gast. Aber ab morgen musst du dich selbst waschen."
    
    Annika wurde derselben Prozedur unterzogen und als sie sich abtrocknete, prickelte ihre Haut am ganzen Körper wegen der Kombination aus eiskaltem Wasser und rauem Leinentuch. Sie folgte Alois ins Haus und fand die offene Tür der großen Kammer. Trotz des Namens ...
«12...567...18»