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Annika auf der Alm
Datum: 17.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... stiegen jetzt Bauer Benedikt und Altknecht Karl langsam den Abhang hinauf. Susanne und Annika hatten vor dem Haus Aufstellung genommen und Susanne winkte den Ankommenden immer wieder zu. Als sie endlich vor dem Haus standen, gab Susanne beiden die obligatorische Umarmung, erst ihrem Mann, dem sie zusätzlich die Hand küsste, und dann nicht weniger warm dem Knecht. Zum Schluss zog sie Annika, die im Hintergrund gewartet hatte, nach vorne und stellte sie vor: "Das ist Annika, das neue Alm-Madl... na ja, nicht richtig, sie bleibt ja nur eine Woche oben bei uns und nicht dem ganzen Sommer." "Vielen Dank, dass Sie mich trotzdem aufnehmen", ergänzte Annika schnell und machte vor dem Bauern einen unbeholfenen Knicks. "Wir machen unten im Dorf Urlaub. Den ganzen Sommer habe ich leider nicht Zeit." "Lass dich anschauen. Für eine Urlauberin hast du dich aber schon gut eingelebt", sagte der Bauer freundlich und taxierte sie von oben bis unten. Bis auf ihre helle Haut war Annika äußerlich kaum mehr von einem Bauernmädchen zu unterscheiden. Am Morgen hatte Susanne ihr die Haare geflochten und alles mit einem Tuch zusammengebunden. Jetzt löste die Bäuerin noch schnell Annikas Arbeitsschürze, damit ihr Mann eine bessere Aussicht hatte. Eine solche Begutachtung beunruhigte Annika mittlerweile nicht mehr so sehr. Der Bauer schaute ernst aber freundlich und nickte nach einer Weile zufrieden. Nervöser machten Annika da schon das Verhalten des Knechtes. Er war nur einige Jahre ...
... älter als sie, ein großer, blonder Typ, und schaute sie mit unverhohlenem Interesse an. Als Annika instinktiv den Blick senkte, sah sie noch aus den Augenwinkeln, dass sein Glied deutlich gewachsen war. Als er zum Abschluss mit der Zunge schnalzte, erröte Annika. Gleichzeitig ärgerte sie sich: Ein einheimisches Mädchen hätte sich sicher nicht so leicht aus der Fassung bringen lassen. "Sei uns willkommen", brach der Bauer das Schweigen. "Du bist zwar nur kurz bei uns, aber wir wollen dich wie eine von uns behandeln. Und selbst in einer kurzen Zeit kann man Wichtiges lernen. Bist ein gutes und fleißiges Madl, das kann ich sehen. Heute angekommen und gleich bei der Arbeit. Das lob ich mir." "Wir sind schon seit gestern hier", korrigierte Annika den Bauern. "Bauer Alois hat mich gebracht und ist in der Frühe wieder gegangen." ... und er hat in deinem Bett mit deiner Frau geschlafen, fuhr es wie ein Blitz durch Annikas Kopf. Wie konnte sie nur so blöd sein. Gestern war ihr alles so natürlich und selbstverständlich erschienen, dass sie nicht weiter darüber nachgedacht hatte. Erst jetzt im Angesicht des Bauern realisierte sie, dass sie Zeugin von etwas Kompromittierendem, potentiell Gefährlichem für Susanne geworden war. Das wusste zwar keiner, aber sie hätte es einfach nicht ansprechen sollen, dass Alois über Nacht geblieben war. Sie wollte weder durch Unachtsamkeit zu Veräterin an der Bäuerin noch zu ihrer Komplizin werden. Der Bauer hatte aufgepasst und wohl auch Annikas ...