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Der Freund meiner Tochter
Datum: 17.02.2026, Kategorien: Ehebruch
... Anton den Grill an und ich gehe mit Rosi in die Küche, bereite mit ihr das Geschirr vor und schneide die letzten Gemüse in Streifen, einmal für einen Salat und einmal zum Knabbern. Die entsprechenden Dips sind schon fertig und stehen im Kühlschrank. Maik kommt ebenfalls in die Küche und fragt, ob er helfen kann. Er trägt das Geschirr raus und jedes mal, wenn er an mir vorbei geht und Rosi nicht da ist, berührt mich seine Hand und streicht über meinen Po, über den Arm und auch mal über die Hüfte und jedes mal zucke ich zusammen, aber nicht, weil es mir unangenehm ist, nein, weil ich geil werde. Ich glaube, dass ich mich bald wieder umziehen muss. Als Maik hinter mir stehen bleibt und seinen Unterleib gegen meinen Arsch drückt, habe ich das Gefühl, dass ich explodiere. Bald hätte ich mich an ihm gerieben, aber meine Tochter kommt. Mit einer eisigen Stimme meint Rosi zu mir. "Mutter, pass auf deinen Blutdruck auf. Du bist ja nicht mehr die Jüngste." Weder die Stimme noch die Anrede ist normal. Eigentlich sagen meine Mädels immer Mama oder Mutti. Der Abend verläuft etwas schleppend. So richtige Stimmung kommt nicht auf und ich spüre immer wieder die Blicke von Maik, aber auch von Anton und die sind heute sehr verhalten, um nicht zu sagen kühl. Und so ist der Abend ungewöhnlich früh zu Ende. Als sich die Kinder verabschieden, um in ihre Zimmer zu gehen, fragt Tina meinen Mann, ob er sich seine Entscheidung noch mal überlegt hat. Er meint nur kurz angebunden, dass es ...
... beim Nein bleibt. Tina ist wohl richtig enttäuscht. In unserem Schlafzimmer angekommen, bin ich so geil, dass ich mich blitzschnell ausziehe und meinen Mann auf Bett stoße, ihm die Hosen runter ziehe und seinen noch schlaffen Penis in die Hand nehme und beginne ihn zu verwöhnen. Es bleibt nicht ohne Wirkung und als er endlich die nötige Steife erreicht hat, setze ich mich auf ihn und reite ihn und schon nach kurzer Zeit explodiere ich und mache weiter, denn mein Mann ist immer noch nicht gekommen. Ich trete weg und der Ritt wird zu einem wilden Galopp. Und als er sich in mich ergießt, überrollt mich ein gewaltiger Orgasmus und ich werde mir klar, dass ich an Maik gedacht habe. Ich beginne vor Scham zu Heulen. In Gedanken habe ich meinen geliebten Mann betrogen. Und es fällt mir auch nicht auf, dass mein Mann sich kaum um mich kümmert sondern sich zur Seite dreht und einschläft. Zu mindestens sieht es so aus. Was passiert gerade mit uns? So etwas gab es in den ganzen Jahren unserer Gemeinschaft nicht. Immer haben wir uns nach einem Akt, nach einer körperlichen Vereinigung intensiv geküsst, gestreichelt und unserer Liebe versichert. Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals anders war. Verdammt, ich muss mich zusammenreißen. Mit dunklen Gedanken schlafe ich ein und vermisse den Arm meines Mannes. Morgens wache ich auf und Anton ist nicht mehr da. Er muss schon länger auf sein, denn sein Bett ist kalt und aus dem Bad kommen keine Geräusche. Kein Kuss, kein Guten ...