1. Der Freund meiner Tochter


    Datum: 17.02.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... Morgen, Liebling. Nichts. Ich springe auf und mache die Fenster auf und sehe auf die Terrasse. Dort sitzen Anton, meine Mädels und Günther. Von Maik ist nichts zu sehen. Alle haben einen Pott Kaffee in der Hand und unterhalten sich leise.
    
    Ich gehe ins Bad, erleichtere mich und will gerade unter die Dusche, als die Tür aufgeht und Maik ins Bad kommt. Er hat nur einen kleinen Slip an und lächelt mich frech an.
    
    "Guten Morgen, schöne Frau. Nach diesem Anblick habe ich mich die ganze Nacht gesehnt. Du bist wunderhübsch."
    
    Er kommt auf mich zu und ich stehe starr da und in mir tobt ein Sturm, ein Orkan an Gefühlen. Als er meinen Kopf in seine Hände nimmt und mich auf den Mund küsst und mit seiner Zunge anklopft, verliere ich kurz die Beherrschung und küsse stürmisch zurück. Erst als er mit einer seiner Hände zu meinem Heiligtum streicht, wache ihn auf, stoße ihn weg und schiebe ihn aus dem Bad,
    
    "Verschwinde. Ich bin verheiratet und die Mutter deiner Freundin."
    
    "Na und. Du willst es doch genau so wie ich. Ich komme wieder und dann werden wir uns lieben."
    
    "Spinner"
    
    Ich muss schnellstens unter die Dusche, denn ich laufe aus. Warum entfacht dieser Kerl solche Gefühle in mir.
    
    Nach einer intensiven Dusche ziehe ich mich an und lege mir eine schmale Binde in den Slip. Rein vorsorglich. Unten werde ich kühl begrüßt, nehme mir eine Tasse Kaffee und setze mich zur Familie. Essen möchte ich eigentlich nichts. Irgendwie ist mir der Appetit vergangen. Als ich frage, ob ...
    ... und wann wir Mittag essen wollen, meinen beide Mädels, dass sie bald abfahren werden und mein Mann meint nur, dass für uns Zwei noch genug Gegrilltes übrig ist. Ich bin doch recht erstaunt und wundere mich außerdem, dass niemand erzählt, was er in der vergangenen Zeit erlebt hat. Nicht dass sie schweigen, aber es ist doch sehr unpersönlich und wird noch kühler, als Maik erscheint und Tina überschwänglich begrüßt.
    
    Dann sind unsere Kinder weg und mein Mann sieht mich an und geht ohne ein Wort ins Haus und in sein Büro. Er lässt zwar die Tür auf, steckt sich aber eine Zigarre an. Etwas, was er nur macht, wenn er Stress hat.
    
    Ich räume auf und überlege krampfhaft, wie es weiter gehen soll. Nachdem ich fertig bin, gehe ich zu Anton ins Büro und nachdem ich mich in den Sessel gesetzt habe, frage ich, was Tina wollte.
    
    Mit eiskalter Stimme meint er nur.
    
    "Fünftausend für einen Urlaub mit Maik und monatlich 500 EUR mehr Unterhalt. Habe beides abgelehnt."
    
    "Warum?"
    
    "Mit meinem Geld finanziere ich keinen Urlaub auf den Philippinen und wenn sie ihren Kerl finanzieren will, soll sie arbeiten gehen. 1000 EUR sind genug." Nach einer kurzen Unterbrechung meint er, dass Rosi auch nicht mehr bekommen hat.
    
    Noch nie hat mein Mann mein Geld gesagt. Immer war es unser. Hier passiert gerade etwas, was ich mir nicht erklären kann und warum hat er nicht mit mir gesprochen sondern gleich abgelehnt.
    
    Mein Mann schaut mich an und fragt mich plötzlich.
    
    "Und was war gestern mit dir ...
«1...345...8»