-
Der Freund meiner Tochter
Datum: 17.02.2026, Kategorien: Ehebruch
... Aussehen kommen rein, schnappen sich den schreienden Maik, knallen ihm eine und ziehen mit ihm ab. Anton lächelt und fragt nur, ob alles klar sei. Die Männer nicken nur. Dann sind wir alleine. Anton setzt sich in den Sessel mir gegenüber und sagt dann zu mir. "So und nun zu uns. Du suchst dir sofort eine Wohnung, die du dir leisten kannst und dann will ich dich hier nicht mehr sehen. Die Scheidung ist eingereicht und ich rate dir, die Vereinbarung über den Beginn des Getrenntlebens zu unterschreiben. Unser Guthaben bei der Bank werde ich im Verhältnis unserer Verdienste aufteilen. Der Stecher hatte sich eigenmächtig 10.000 EUR von unserem Konto geholt, weil du Stück Mist ihn hast machen lassen, wenn er dich kaputt gefickt hat. Und von dir will ich kein Wort mehr hören. Nur zu deiner Kenntnis, ich war heute nicht hier. Verstanden?" Ich kann nur noch nicken. Alles, aber auch alles verloren. Zwei Tage später habe ich eine kleine 2-Zimmer-Wohnung gefunden und gemietet. Am Montag kommt mein Mann von der Montage ...
... und hilft mir beim Umzug. Viel wird dabei nicht gesprochen und jedes mal, wenn ich mich entschuldigen will, blockt er ab. Die Schreiben seines Anwalts sind eingegangen und ich habe unterschrieben. Am Mittwoch ist der Umzug erledigt. Da ich die nächste zwei Tage Urlaub habe, erledige ich wie im Tran die Ummeldungen und sitze Freitag Abend in meinem Wohnzimmer und starre an die Wände. Alles wegen ein paar zwar geilen Ficks verloren. Wirklich alles. Mein Mann lässt sich scheiden und erst jetzt weis ich, was ich da verliere. Einen zärtlichen Liebhaber und einen guten Ehemann, der mich auf Händen getragen hat. Und meine Kinder. Beide haben mir mit kurzen Worten klar gemacht, dass ich sie nie wieder anrufen soll. Und meine Freundinnen schütteln nur den Kopf und ich glaube, es wird lange dauern, bis ich wieder akzeptiert werde. Langsam wird mir auch klar, dass ich klären muss, warum ich so auf diesen Kerl abgefahren bin. Auf jeden Fall will ich nie wieder Opfer meiner Lust werden. So etwas darf mir nie wieder passieren.