1. Der Freund meiner Tochter


    Datum: 17.02.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... los? Hat er dich so durcheinander gebracht und dich so geil gemacht, dass du den Slip wechseln musstest. Und dann in der Nacht. Was hat dich so geil gemacht, dass du mich bald vergewaltigt hast? Hattest du es so nötig? Eins sage ich dir deutlich. Mach keine Scheiße. Und schon gar nicht mit diesem Schnösel"
    
    Ich muss ihn wohl so ungläubig angesehen haben und brauche einige Moment, um zu antworten.
    
    "Ja, ich war geil, ja, ich brauchte es dringend, aber von dir. Und das schon den ganzen Tag. Ich liebe dich und nur dich."
    
    Sein wers glaubt, macht es nicht besser und ich schäme mich, schäme mich für mein Verlangen nach Maik, für den Kuss heute Morgen und für meine Gedanken beim Fick mit meinem Mann.
    
    Die nächsten Tage vergehen schleppend. Anton ist immer noch sauer und in unserem Ehebett spielt sich nichts ab. Auch der Gute Nacht Kuss fühlt sich kühl an. Dann ist es so weit. Anton muss los und diesmal kommt er erst in drei Wochen auf Urlaub. Die Baustelle wird uns noch einige Monate begleiten.
    
    Der Abschied ist wie die letzten Tage, unterkühlt und kurz. Auch seine Worte machen es nicht besser.
    
    "Denk an meine Worte. Jede Tat hat eine Folge und mach nur das, was du auch verantworten kannst."
    
    In den letzten Tagen habe ich kaum noch an Maik denken müssen. Jetzt kommt das Verlangen wieder hoch. Ich nehme mir fest vor, dem zu widerstehen.
    
    Am Mittwoch komme ich von Einkauf nach der Arbeit gerade ins Haus, als es klingelt und als ich öffne, schieb mich Maik in den ...
    ... Flur, schließt mit dem Fuß die Tür und reißt mich an sich. Was nun folgt, wollte ich unbedingt vermeiden und doch geschieht es. Er küsst mich stürmisch und ich erwidere genau so stürmisch. Schon im Flur zieht er mir die Bluse und den Rock aus, schieb den BH nach oben und knetet meine Brüste und ich werde geil, so was von geil. Der Slip übersteht den Angriff nicht und er fingert mich erst mit einem und dann mit zwei Fingern. Mein Saft läuft mir die Schenkel runter und ich brülle ihn an, dass er mich nun endlich ficken soll. Auf dem Flur geht es richtig zur Sache und ich habe bestimmt zwei, eher drei super Höhepunkte.
    
    Er fickt mich mit einer Stärke, die ich ihm nicht zugetraut hätte und die mich in den Himmel schickt. Der Abend, die Nacht endet in unserem Schlafzimmer und ich bin nur noch Fickfleisch, geiles Fickfleisch. Bis ich einschlafe und natürlich verschlafe. Maik ist nicht mehr da und ich melde mich krank. Kommt bei mir kaum vor und wird daher nicht hinterfragt.
    
    Mit noch größerem Erschrecken stelle ich fest, dass ich den Anruf meines Mannes verpasst habe. Mir wird schlecht und ich muss mich übergeben. Ich habe mich benommen wie eine läufige Hündin und mich von einen 20 Jahre jüngeren Mann ficken lassen und wenn ich ehrlich bin, hatte ich noch nie solche Orgasmen. Meine Muschi tut weh, so ungestüm hat mich dieser Kerl genommen.
    
    Das Gespräch mit meinem Mann ist kurz und ich versuche, ihm zu erklären, warum ich seinen Anruf versäumt habe. Mein schlechtes Gewissen macht ...
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