-
Der Freund meiner Tochter
Datum: 17.02.2026, Kategorien: Ehebruch
... es nicht leicht und ich habe immer den Eindruck, dass ich mich verrate. Meine Gefühlswelt ist total durcheinander. Auf der einen Seite will ich den Sex mit Maik, dieses animalische, wilde Ficken, dieses totale Abheben und auf der anderen Seite schäme ich mich und will es beenden. Jeden Mittwoch taucht er auf, er fragt nicht, er nimmt mich und jagt mich in mir bisher unbekannte Höhen. Und er nimm mich aus. Zuerst sind es hundert EUR für Benzin, dann fünfhundert für die Reparatur seines protzigen Sportwagen und ich gebe es ihm, damit er nur wiederkommt. Langsam wird mir bei ruhiger Überlegung klar, dass er mich nur fickt, weil ich es ihm erlaube und es mir leisten kann. Die Tage mit meinem Mann werden immer schwieriger. Natürlich muss ich mit ihm schlafen, aber dabei vergleiche ich ihn bzw meinen Sex mit Anton mit dem Sex mit Maik. In Gedanken bin ich nicht bei meinem Mann sondern bei meinem starken Hengst und seinem Schwanz. Obwohl, in der Größe nehmen sie sich nichts, der Schwanz meines Mannes ist sogar dicker. Nur seine Art bringt mich kaum mehr zur Erfüllung. In der letzten Zeit habe ich immer mehr das Gefühl, dass Anton mich beobachtet und sich zurückzieht. Wenn wir vor der Zeit mit Maik Abends gerne in dem Arm des Anderen geschmiegt auf dem Sofa gesessen haben und miteinander geplaudert haben, sitzt Anton in seinem Arbeitszimmer, raucht eine Zigarre und ich sitze im Wohnzimmer und schaue in die Flimmerkiste. Wenn ich ganz ehrlich bin, warte ich darauf, ...
... dass er wieder auf Montage fährt und Maik wiederkommt. Und dann kommt es, wie es kommen muss. An einem Wochenende mit Anton schiebt mich mein Mann von sich und sagt etwas, was mich umhaut. "Verbieg dich nicht, du willst es doch eigentlich nicht, also lassen wir es. Wo bist du mit deinen Gedanken, wenn wir es miteinander treiben. Bestimmt nicht bei mir. Pass auf, meine liebe Ehefrau, dass du unsere Ehe nicht zerstörst. Seid dem Besuch von Maik hast du dich sehr verändert. Ich bin schon fast der Auffassung, dass es besser wäre, wenn wir uns scheiden lassen." Ich bin geschockt und brauche eine Weile, um es zu begreifen und zu reagieren. Natürlich bestreite ich alles und versuche ihm klar zu machen, dass er sich das Alles nur einbildet, sehe aber, dass er mir nicht glaubt. Es wird eine hitzige Auseinandersetzung, in deren Verlauf Anton sein Bettzeug nimmt und ins Gästezimmer geht und sich dort zu Bett begibt. In meiner Wut, in meiner von meinem Wissen geschürten Wut verschlimmere ich die Situation noch, indem ich ihn beschimpfe und ihm das vorwerfe, was ich seit Wochen regelmäßig mache, dass er fremd geht. In den folgenden Tagen bis zu seiner Abreise zur Baustelle sind eisig und eins ist mir klar geworden, ich muss die Sache mit Maik beenden. Schnell beenden. Und dann ist es wieder Mittwoch und ich bin wieder nur noch geil, geil auf den Schwanz dieses Kerls und als ich ihm in einer Pause zwischen den wilden Ficks sage, dass wir es beenden müssen, lacht er und ...