1. Hausmeister mit dem Generalschlüsse


    Datum: 18.02.2026, Kategorien: Fetisch

    Ich hatte nie geplant, dass es so weit kommt. Aber ich wusste schon vorher, dass ich nicht aufhören würde -- selbst wenn ich gewusst hätte, was passieren würde. Es war dieser besondere Reiz, dieses Spiel mit dem Verbotenen, das mich immer wieder zurück in die Turnhalle zog. Immer nach der letzten Stunde, wenn die Sonne draußen schon langsam unterging und die Gänge der Schule leer und still wurden.
    
    Mein Freund und ich hatten unsere eigenen kleinen Rituale entwickelt. Ich ging als Letzte in die Dusche, ließ mir Zeit, während er sich im Schatten der Tribüne versteckte. Ich wusste, dass er mich beobachtete, wenn ich aus der Kabine kam -- meistens nur mit einem Handtuch um die Schultern, darunter nackt, frisch geduscht, die Haut noch feucht und duftend nach Shampoo. Ich mochte es, wie seine Augen mich verschlangen. Wie seine Erektion schon sichtbar war, wenn ich mich auf ihn zubewegte. Es war immer das Gleiche -- und doch jedes Mal neu.
    
    An diesem Abend war ich besonders nervös. Ich hatte mich gründlicher rasiert als sonst, hatte das Handtuch etwas lockerer umgelegt, wusste genau, dass es beim kleinsten Schritt nach vorn von meinen Schultern gleiten würde. Und so war es auch. Kaum hatte ich die Turnhalle betreten, rutschte es über meinen Rücken, fiel auf den Boden -- und ich stand nackt da. Das Licht war schummrig, nur die Deckenstrahler brannten noch. Ich sah ihn hinter der Tribüne hocken. Sein Grinsen. Seine gierigen Augen. Ich ging zu ihm. Langsam. Lasziv. Wie in einem ...
    ... schlechten Film -- aber es fühlte sich gut an.
    
    Ich beugte mich zu ihm hinab, küsste ihn, spürte seine warme Haut, sein Herz, das unter seiner Brust schlug wie meins. Ich setzte mich auf seinen Schoß, fühlte seinen harten Schwanz durch die Jogginghose drücken. Ich zog sie ihm runter, er streifte sie nur bis zu den Knien, und dann war er frei. Ich hielt ihn in der Hand. Spürte seine Härte. Seine Wärme. Seine Vorfreude. Ich kniete mich über ihn, führte ihn zu meiner Öffnung -- die feucht war, bereit, gierig. Zentimeter für Zentimeter ließ ich ihn in mich gleiten, spürte, wie mein Inneres sich um ihn schloss, wie mein ganzer Körper zu zittern begann. Ich stöhnte leise, beugte mich vor, küsste ihn, begann mich zu bewegen. Es war langsam, fordernd -- ein tiefer Rhythmus, der uns beide in eine andere Welt zog. Ich ritt ihn, meine Hände an seinen Schultern, mein Blick fest auf seine Augen gerichtet. Unsere Haut klatschte leise gegeneinander, mein Atem ging schnell, ich war nah dran.
    
    Seine Bewegungen wurden schneller, verzweifelter. Ich spürte, wie sich seine Hände in mein Becken krallten. Ich wusste, er war kurz davor. Ich war offen, nass, heiß auf ihm. Und dann kam dieser Moment -- ich spürte, wie er in mir zuckte. Sein ganzer Körper spannte sich an. Er stöhnte heiser auf. Und dann: dieses Gefühl. Heiß. Pulsierend. Tief. Er spritzte in mich ab. Ohne Gummi. Ohne Vorwarnung. Ich spürte, wie sein Sperma sich in mir ausbreitete, wie es tief in mir floss, heiß und dick, wie meine ...
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