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Hausmeister mit dem Generalschlüsse
Datum: 18.02.2026, Kategorien: Fetisch
... inneren Muskeln sich darum schlossen. Ich keuchte. Genoss den Moment. Ich fühlte mich voll. Besamt. Und dann -- genau in diesem Augenblick -- ein Geräusch. Ein Klicken. Metallisch. Unwirklich laut. Dann das dumpfe Rumpeln einer Tür, die aufgestoßen und wieder ins Schloss gedrückt wurde. Wir beide erstarrten. Ich spürte es sofort in meinem ganzen Körper: der Schock, der wie ein Strom durch mich fuhr. Mein Freund hielt den Atem an, seine Hände verkrampft an meinen Hüften. Ich spürte ihn noch tief in mir, noch immer hart, noch warm, noch zuckend. Wir wollten aufspringen. Fliehen. Aber wir konnten nicht. Er war noch in mir. Sein Sperma tropfte bereits langsam aus mir, aber wir waren ineinander verfangen -- wortwörtlich. Nackt. Vereint. Voll erwischt. Und dann sahen wir ihn. Herr Rühl. Der Hausmeister. Er trat langsam aus dem Schatten zwischen den Türen. 1,80 groß, mindestens 240 Kilo schwer, ein unförmiger Fleischberg in einer viel zu engen Arbeitsjacke. Der Stoff spannte über seinem gewaltigen Bauch, seine Schritte hallten wie schwere Trommelschläge durch die Halle. Das Licht von oben ließ seine Halbglatze glänzen -- fettig, schütter, grau an den Seiten. Sein Gesicht war fahl, von Bartstoppeln und Hautunreinheiten durchzogen. Und dann -- dieses Lächeln. Ein halb offener Mund. Zwei einzelne Zähne unten vorn, die restlichen schwarz, verfault oder ganz verschwunden. Der Geruch, der von ihm ausging, war säuerlich, muffig, alt. Ich erkannte ihn ...
... sofort wieder. Es war derselbe Geruch wie damals im Flur, wenn er mir zu nahe kam. Ich hatte ihn nie leiden können. Er war mir immer unangenehm gewesen. Und jetzt stand er vor uns. Sein Blick wanderte von meinem nackten Rücken, über meine zitternden Schenkel bis zu meinem Freund, der noch tief in mir steckte. Ich konnte ihn spüren. Noch immer. Und ich spürte, wie mein Körper vor Panik krampfte. Wie mein Herz raste. Wie meine Kehle trocken wurde. „Tja", sagte der Hausmeister langsam, ruhig, fast freundlich. „Hab euch öfter beobachtet. Heute hab ich's aufgenommen." Er hielt sein Smartphone hoch. Auf dem Display: Ich. Wie ich ritt. Wie ich kam. Wie ich besamt wurde. „Ich könnte das Video speichern. Oder löschen", sagte er, während er das Handy ein Stück senkte. „Kommt ganz drauf an, was jetzt passiert." Ich war stumm. Mein Freund sagte auch nichts. Ich fühlte sein Gewicht unter mir, seinen leichten Rückzug, seine Unsicherheit. Doch ich wusste: Die Entscheidung war längst gefallen. Ich rutschte langsam von ihm herunter. Ich spürte, wie er aus mir glitt, wie sein Sperma mir warm an den Oberschenkeln entlanglief. Ich zitterte, meine Beine weich. Dann kniete ich mich hin. Auf alle Viere. Langsam. Schwer atmend. Ich fühlte mich leer. Offen. Und doch bereit. Herr Rühl trat näher. Öffnete seinen Gürtel. Die Hose fiel zu Boden. Ich keuchte leise, als ich es sah. Zwischen seinen speckigen Schenkeln hing er: sein Schwanz. Groß war kein Wort dafür. Dick, schwer, ...