1. Hausmeister mit dem Generalschlüsse


    Datum: 18.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... fleischig, die Haut fleckig und die Adern wölbend. Selbst halbhart war er beängstigend. Und er begann schon zu wachsen.
    
    Ich wollte wegsehen. Aber ich tat es nicht.
    
    Er kniete sich hinter mich. Packte meine Hüften mit dicken, schwieligen Händen. Und schob sich langsam in mich.
    
    Ich war noch feucht. Offen. Aber nicht bereit für das, was da kam. Ich spürte, wie sich mein Eingang dehnte, wie er mich auseinanderdrückte, Zentimeter für Zentimeter. Ich stöhnte auf, biss die Zähne zusammen. Er drang tief ein, immer weiter, bis er ganz in mir war.
    
    Dann begann er, mich zu ficken.
    
    Langsam. Schwer. Jeder Stoß ließ meine Knie wackeln. Ich fühlte mich voll. Randvoll. Überfüllt. Aber mein Körper antwortete. Mein Becken bewegte sich leicht zurück. Meine Muschi zog sich zusammen. Ich fühlte Hitze, Kribbeln, Scham -- und etwas anderes, etwas Dunkles, das mich erschreckte.
    
    Er stöhnte laut. Seine Bewegungen wurden schneller. Dann hielt er inne. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir zu pulsieren begann. Und dann: Schub für Schub.
    
    Er spritzte in mich ab. Tief. Heiß. Viel.
    
    Ich kniete still. Gesenkter Kopf. Besamt. Vollständig.
    
    Er zog sich aus mir zurück. Sein Sperma lief mir die Schenkel hinunter. Ich zitterte. Sog Luft in meine Lungen, ohne sie wirklich zu fühlen.
    
    Der Hausmeister sagte nichts weiter. Zog sich an. Zeigte uns nochmal das Handy.
    
    Ein Klick.
    
    Das Video war gelöscht.
    
    „Ich bin fast jeden Abend hier", sagte er. Und ging.
    
    Ich blieb dort. Auf allen Vieren. Sperma tropfte zwischen meinen Beinen auf den Boden. Mein Freund saß reglos hinter mir. Kein Wort. Kein Blick. Nur dieses Zittern.
    
    Und das Wissen: Nichts war mehr, wie es vorher war.
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