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Electric Jeannie
Datum: 19.02.2026, Kategorien: Fetisch
Vorbemerkung: Die Geschichte enthält Fantasy-Elemente. Der Fetisch sind Brüste. Ein Pfiff ertönte, und der Sportunterricht der 12. Klasse am Samstagvormittag war beendet. Die Schüler wandten sich sofort dem Ausgang der Halle zu. Auch Chrissie drehte sich um, da hörte sie einen Ruf: „Chrissie, würdest du mir heute beim Aufräumen helfen?" Die schwarzhaarige Schülerin seufzte und lief zurück. Wortlos half sie dem Lehrer, die Matten auf den Wagen zu hieven, trug Sprungkästen in den Geräteraum und sammelte die Basketbälle ein. Nach ein paar Minuten war die Arbeit getan, und sie folgte ihren Klassenkameradinnen. Chrissie war die einzige in der Dusche, und als sie in ein Handtuch gehüllt in die Umkleide zurückkam, hatten sich die anderen Schülerinnen bereits angezogen. Chrissie ging in die hinterste Ecke, in der sie wie immer ihre Sachen abgelegt hatte, drehte sich mit dem Gesicht zur Wand und trocknete sich rasch ab. Es dauerte ein paar Sekunden, bis sie bemerkte, dass die Gespräche verstummt waren. Sie legte ihr Handtuch auf der Bank ab und wollte gerade nach ihrem unscheinbaren BH greifen, der sauber gefaltet auf der Jeans lag, als sie sich nähernde Schritte hörte. Kurz darauf schoss eine Hand vor und grapschte ihren Büstenhalter. Eine helle Stimme sagte mit hörbarem Spott: „Den brauchst du doch überhaupt nicht, meine liebe Chrissie." Chrissie versteifte und hielt sich sofort einen Arm vor die Brust, als sie sich umdrehte. Ihre behaarte Schamgegend lag offen ...
... vor den Augen von Amanda, doch das kümmerte Chrissie nicht. Aber niemand sollte ihre Brustregion sehen. „Gib ihn wieder her!", forderte Chrissie und streckte die Hand aus. Sie wollte nach ihrer Unterwäsche greifen, doch Amanda trat lachend einen Schritt zurück. „Cindy, fang!", rief sie und warf das graue Teil über die Haken in Richtung Tür. „Hab ihn!", antwortete eine weitere Mädchenstimme. Laut klackernd entfernten sich daraufhin die Heels von Amandas ständigen Begleiterinnen Cindy und Kim. Amanda kam nun wieder einen Schritt näher zu Chrissie, die ihrerseits zurück an die Wand wich. Die beliebteste und gleichzeitig auch gefürchtetste Schülerin im letzten Jahr vor dem Abitur griff nach Chrissies schmalem Handgelenk und zog es mühelos zur Seite. Chrissie versuchte dagegenzuhalten, aber sie war einfach zu schwach. Splitterfasernackt stand sie vor der ‚school bitch' und musste sich begaffen lassen. Amanda hatte nur Augen für Chrissies Oberkörper. Nach ein paar Sekunden des ungläubigen Starrens lachte sie laut auf. „Die Gerüchte stimmen also. Der Anblick ist unvergesslich. Du hast ja wirklich gar nichts obenrum. Flach wie ein Brett." Wieder lachte sie. Es klang gehässig. Sie ließ Chrissies Arm los, griff sich mit beiden Händen an ihre von einem knappen und engen Top bedeckten Brüste und hob sie wippend hoch. „Das hier sind Titten!" Ich weiß, dachte Chrissie neidisch und vergaß für einen Moment ihre Nacktheit. Ich wollte, ich hätte deine Brüste. Die sind so ...