1. Electric Jeannie


    Datum: 19.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... der Balken, der den Speicherfortschritt anzeigte, fror ein. Doch dann lief wieder alles normal weiter, und Chrissie dachte nicht länger darüber nach. Sie schlüpfte in Jeans und Pullover, steckte das Handy ein und nahm 5 Euro aus der Dose mit der Aufschrift ‚Lebensmittel', die im Regal neben dem Geschirr stand. Sie musste noch einkaufen.
    
    ***
    
    Zu Fuß machte sich Chrissie auf den Weg zum Supermarkt. Im Eingangsbereich nahm sie einen der bereitgestellten Körbe und trat zur Gemüsetheke. Im gesonderten Bereich mit der beschädigten und stark reduzierten Ware blickte sie sich um. Sie packte zwei Fleischtomaten, die deutliche Druckstellen aufwiesen, in ihren Korb und auch eine Zucchini, die an einem Ende aufgeplatzt war. Nachdem sie noch eine Packung der günstigen Spaghetti und des Tomatenmarks, das im Sonderangebot war, eingepackt hatte, trat sie an die Brottheke.
    
    Freundlich lächelte die Verkäuferin sie an. „Hallo, Chrissie. Ich habe etwas für dich." Sie nahm eine durchsichtige Plastiktüte unter der Ladentheke hervor und reichte sie herüber. „Das Brot ist von vorgestern. Ein Pfund, am einen Ende ein wenig verbrannt, da es die Heizstäbe berührt hat. Ich habe es sofort, als es zur Ausschussware deklariert wurde, für dich auf die Seite gelegt."
    
    Ein roter Angebotspreis prangte auf der Tüte, 0.19 Euro.
    
    Chrissie schluckte. Wieder musste sie mit den Tränen kämpfen, doch diesmal nicht, weil jemand sie demütigen wollte. Im Gegenteil.
    
    „Danke, Frau Wagner. Das ist sehr nett ...
    ... von Ihnen. Wenn ich Ihnen mal wieder beim Putzen helfen soll, dann sagen Sie einfach Bescheid. Nach der Schule habe ich immer Zeit. Auch spät abends oder in der Nacht."
    
    Die Verkäuferin senkte die Stimme. „Du weißt, der Chef sieht es nicht gerne, wenn ich Aushilfen engagiere. Da geht in der nächsten Zeit leider nichts. Aber unser Dogwalker in der Nachbarschaft fällt Mittwoch morgen aus. Wenn du ihn vertreten willst - 6 Uhr in der Früh -, könntest du 8 Euro verdienen."
    
    Chrissies Gesicht hellte sich auf, und sie sagte sofort zu. Es war nicht der erste kleine Job, den sie über Frau Wagner bekam. Sie dankte noch einmal für das Brot und machte sich auf zur Kasse.
    
    Als sie in den Haupteingang einbog, stieß sie mit einer anderen Kundin zusammen. Der Korb rutschte Chrissie aus der Hand, und der Inhalt verteilte sich auf dem Boden. Chrissie ging in die Hocke, und auch die andere Frau machte sich daran, die Artikel aufzusammeln.
    
    „Entschuldigung!", sagte die Kundin.
    
    Chrissie blickte auf und lächelte verlegen. „Es war meine Schuld. Ich hätte aufpassen müssen."
    
    Als alles wieder eingepackt war, standen die beiden auf. Chrissie bemühte sich verzweifelt, ihren Blick im Gesicht der Blondine zu belassen, was ihr jedoch äußerst schwerfiel. Die Frau war eine Schönheit. Sie trug eine enge weiße Hose, silberne Stilettos und ein sehr kurzes, pailettenbesetztes Spaghettiträger-Top, das die Unterkanten ihrer traumhaften Brüste freiließ.
    
    „Bitte!", sagte die Frau und reichte Chrissie ...
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