1. Electric Jeannie


    Datum: 19.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... hochmütig. „Soso, echt. Glaubt ihr das?", wandte sie sich an Kim und Cindy. Ihre Freundinnen schüttelten den Kopf.
    
    „Siehst du, Chrissielein. Niemand nimmt dir das ab. Gib es doch einfach zu. Du hast keine Titten, du kriegst keine, und dass du jetzt so um Aufmerksamkeit bettelst, ist einfach nur armselig."
    
    Chrissie sprang auf. „Hör auf, mich immer niederzumachen!"
    
    „Was willst du dagegen tun?", höhnte Amanda und stieß Chrissie den Zeigefinger zwischen die Wölbungen des Pullis.
    
    Chrissie wich nach hinten aus,doch Amanda folgte ihr. Weiter stieß sie mit dem Finger zu, bis Chrissie schließlich mit dem Rücken an der türfernen Wand des Klassenzimmers stand. Obwohl auf beiden Seiten genügend Platz war, um sich Amandas Zugriff zu entziehen, war Chrissie wie gelähmt. Und wie in der Vorwoche nach dem Sportunterricht füllten sich ihre Augen mit Tränen. So hatte sie sich ihren Auftritt nicht vorgestellt. Sie schluchzte leise.
    
    „Memme!", spuckte Amanda verächtlich aus. „Du bist noch nicht einmal ein Opfer."
    
    „Lass sie doch!", sagte in diesem Moment Megan, die am Fenster saß. Ihr Gesicht drückte Unbehagen aus.
    
    Amandas Kopf fuhr herum. Wütend zischte sie: „Halt dich raus, Megan! Vergiss nicht, wie es dir im letzten Jahr ergangen ist. Das kann sich ganz schnell wiederholen. Ich habe noch ein paar Ideen."
    
    Sie wandte sich wieder Chrissie zu. „Freu dich schon einmal auf das nächste Duschen nach dem Sport." Ihr Lächeln war bösartig.
    
    Chrissie nahm ihren ganzen Mut ...
    ... zusammen. Sie ignorierte die Tränen, die ihr die Wangen herunterliefen, stieß Amanda von sich und zog ihren Pullover bis zum Hals hoch. „Hier, du ‚bitch'!", schrie sie. „Schau selbst! Ich habe mehr als du!"
    
    Die ganze Klasse hielt den Atem an und starrte auf Chrissies halbnackten Oberkörper. Von einem BH war nichts zu sehen. Chrissies einziger war viel zu klein für diese Oberweite. Amandas Augen wurden groß, und sie stand für einen Augenblick mit offenem Mund da. Dann kam sie bis auf Tuchfühlung an Chrissie heran. Wortlos streckte sie beide Hände aus und drückte die präsentierten Brüste fest. Wie bei einer ärztlichen Untersuchung tastete sie diese ab. Chrissie zuckte bei der Berührung zusammen, ließ sie aber geschehen. Sollte Amanda sich doch überzeugen.
    
    „Wie...", kam es von Amanda. „Woher..." Ungläubig starrte sie auf Chrissie, die aufgehört hatte zu weinen.
    
    „Ich bin halt eine Spätentwicklerin. Aber ich bin schön. Und ich lasse mir von dir nichts anderes mehr einreden."
    
    „Amanda, weg! Regner kommt", rief Cindy, die an der Tür des Klassenzimmers Wache geschoben hatte.
    
    Sofort lief Amanda zu ihrem Platz, nicht ohne Chrissie vorher drohend zuzuraunen: „Wenn du etwas sagst, wirst du es bereuen!"
    
    Chrissie zog den Pullover herunter, und wenige Sekunden später saßen alle auf ihren Plätzen, als wäre nichts geschehen. Trotz ihrer verweinten Augen fühlte sich Chrissie toll. Sie hatte es Amanda gezeigt! Und Megan reckte sogar anerkennend den Daumen in die Höhe! Chrissie lächelte ...
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