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Electric Jeannie
Datum: 19.02.2026, Kategorien: Fetisch
... zurück. Der Lehrer wollte gerade die Tür schließen, als noch ein Schüler abgehetzt angerannt kam. Dann schleppte sich der Unterricht zwei Stunden lang dahin. Chrissie versuchte aufzupassen, schaute nur in ihr Buch oder nach vorne an die Tafel. Doch sie nahm sehr wohl wahr, dass sie verstohlene Blicke von allen Seiten trafen. Auch Amanda drehte sich, wenn Regner nicht aufpasste, mehrmals um. Ihre Blicke flößten Chrissie Unbehagen ein. Den Rest des Schultags geschah nichts Außergewöhnliches mehr. Chrissie hielt sich in den Pausen von allen fern und war froh darüber, dass sie an diesem Tag keinen weiteren Kurs mit Amanda hatte. Doch als sie nach der sechsten Stunde die Treppe hinunterging, lief ihr Peter hinterher. „Heh, Chrissie", sagte er, als er sie im Erdgeschoss eingeholt hatte. „Ich habe gehört, du hast dem Deutsch-Kurs deine Titten gezeigt." Chrissie nickte. „Und?" „Na, ich bin heute Morgen zu spät zum Unterricht gekommen und habe sie nicht gesehen. Zeigst du sie mir auch? Die anderen haben alle davon geschwärmt." Unwillkürlich verschränkte Chrissie die Arme vor dem Oberkörper. „Komm schon! Was ist dabei?", drängte Peter. Chrissie gab nach. Sie blickte sich verstohlen um und zog Peter dann in den kleinen Geräteraum mit den Utensilien des Hausmeisters. Sie schloss die Tür von innen, nahm den Rucksack ab und zog ihren Pulli hoch. „Wow!", entfuhr es Peter. „Das sind riesige Dinger! Die sind ja größer als in manchen Pornos." Chrissie grinste, ...
... was ihr Mitschüler aber nicht sehen konnte, da der Stoff des Pullovers vor ihrem Gesicht hing. Aber sie freute sich über Peters Begeisterung. Ihr Körper wirkte auf andere. Wie bei Sören. Das war ein so unglaublich tolles Gefühl! „Darf ich sie anfassen?" Chrissie ließ den Pulli sinken. „Was?" „Ich würde sie gerne anfassen. Die sehen so fest aus." Chrissie zögerte. Sollte sie? Aber hier, im Geräteraum? „Ich gebe dir", sagte Peter und holte seinen Geldbeutel aus der Hosentasche hervor. Er blätterte durch die Fächer. „5 Euro", fuhr er fort und hielt ihr einen Geldschein entgegen. „Ein paar Minuten anfassen, sonst nichts." Fasziniert starrte Chrissie auf den Schein. Hatte sie gerade richtig gehört? Jemand wollte, nur um ihre Brüste anfassen zu dürfen, Geld zahlen? 5 Euro! Das würde ihre Haushaltskasse spürbar aufbessern. Also überlegte sie nicht lange, sondern zog den Pullover komplett aus. Peter gab ihr das Geld und legte sofort seine Hände auf ihre Brüste. Er war weniger liebevoll und zärtlich als Sören, dennoch konzentrierte sich Chrissie auf die Berührungen. Auch jetzt schien es, als sei diese Region ihres Körpers mit besonders vielen Tastrezeptoren ausgestattet. Chrissie nahm alles unglaublich intensiv wahr. Peter massierte ihre Brüste, drückte die Finger in das Gewebe, bewegte die Hände dabei aber kaum. Nach einer Minute trat er neben Chrissie. „Kann ich von hinten?" Chrissie drehte sich zur Seite. Peter ging auf Tuchfühlung an ihren Rücken heran und ...