1. Electric Jeannie


    Datum: 19.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... versunken.
    
    „Ich heiße Chrissie", kam ihr schließlich über die Lippen.
    
    Aus der Ferne ertönte eine Stimme. „Bis dann, Sören!"
    
    Chrissie sah, wie der andere Junge herüberwinkte und die Liegewiese verließ.
    
    Sören erklärte: „Mein Kumpel muss weg. Ich aber würde gerne noch hierbleiben. Darf ich mich zu dir setzen?"
    
    Chrissie nickte, und Sören ließ seinen Rucksack zu Boden gleiten. Er zog sein Hemd aus und präsentierte einen muskulösen Oberkörper. Er holte eine Flasche Sonnenöl aus seiner Tasche und begann, seinen Oberkörper einzucremen.
    
    „Im Herbst fange ich mit einem BWL-Studium an", sagte er und verrenkte seine Arme, um den Rücken zu erreichen.
    
    So aufgeregt Chrissie auch war, ihr war sofort klar, worauf dies hier hinauslaufen sollte. Aber es war ihr recht. Mehr als das. Sören begehrte sie, ihren Körper. Etwas, das Amanda ihr abgesprochen hatte, war eingetreten.
    
    „Soll ich deinen Rücken eincremen?", bot sie daher an.
    
    Sören nickte und drehte sich um. Als Chrissie damit fertig war, meinte er: „Jetzt bin ich dran."
    
    Chrissie legte sich wieder auf den Rücken. Sören ließ die kalte, zähflüssige Sonnenmilch auf ihren Bauch tropfen. Chrissie zuckte leicht zusammen, als die Flüssigkeit sie traf. Und als Sörens warme Hände begannen, sanft die Milch um ihren Bauchnabel herum zu verteilen, konnte sie ein wohliges Seufzen gerade noch unterdrücken. Mit fast schon zärtlichen Berührungen verrieb der junge Mann die Schutzmilch an ihren Seiten, an den Armen und sogar an ...
    ... ihrem Hals. Seine Finger fuhren an den Brüsten vorbei, berührten diese aber nicht. Doch Chrissies Körper versteifte in Erwartung.
    
    Sie nahm ihren Mut zusammen, als sie leise sagte: „Die Brüste bitte auch."
    
    Die Augen hielt sie weiter geschlossen, denn sie wollte sich ganz auf die Hände an ihrem Körper konzentrieren. Sören träufelte Milch in ihr Dekolleté. Dann rieben seine Hände sanft nach außen. Sie fuhren über die Brustoberseite, folgten der Form des Bikinistoffs um die Nippel herum, und glitten dann an den Unterkanten zurück. Er legte je eine Hand an jede Brust, schob diese leicht nach oben und fuhr mit den Zeigefingern gleichzeitig über die stoffbedeckten Nippel. Nun stöhnte Chrissie auf.
    
    Es war ein herrliches Gefühl, so sanft gestreichelt zu werden.
    
    Sören beugte sich zu Chrissie herunter und flüsterte ihr ins Ohr: „Mein Wagen steht nicht weit von hier. Wir könnten zu mir fahren."
    
    Chrissie nickte. Sie öffnete die Augen und nahm Sörens Hand, der ihr aufhalf. Rasch zog sie sich wieder an, und die beiden verließen die Liegewiese.
    
    In der nächsten Seitenstraße schloss Sören einen blauen Wagen auf. Er öffnete die Fahrertür und wollte schon einsteigen, als Chrissie ihn auf den Rücksitz dirigierte.
    
    „Hier?", fragte er erstaunt.
    
    Chrissie gab keine Antwort, sondern schob ihn in den Fond und kletterte nach. Sie zog sofort Shirt und Bikinioberteil aus, nahm Sörens Hände und legte sie auf ihre Brüste. „Bitte mach weiter."
    
    Sören grinste und begann, mit zarten ...
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