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Eine unerwartete Entscheidung
Datum: 21.02.2026, Kategorien: Romantisch
... BWL. Schon bei der Immatrikulationsfeier fiel mir eine süße kleine Studentin auf und ich hatte viel Glück und konnte sie für mich gewinnen. Wir wurden ein Paar und ich stellte sie auch meiner Oma vor. Komischer weise war diese nicht so begeistert. Nur ihre gute Erziehung war es zu verdanken, dass es nicht zur offenen Ablehnung kam. Michaela war aber auch nicht so wild drauf, das Kennenlernen zu vertiefen und so trafen wir uns fast immer bei ihr. Ich war wohl zu verliebt, um mir darüber Gedanken zu machen und Oma sprach mich zu diesem Verhältnis nicht an und hielt sich besonders zurück, wenn ich von meiner geliebten Michi schwärmte. Und sie hatte Recht, wenn sie sagte, Junge erst das Studium und dann Familie. Und wirklich, das Verhältnis mit Michaela kühlte merklich ab. Sie war unzufrieden mit mir. Zu wenig Zeit und auch zu wenig Geld. Ich musste mich schon strecken, um mich trotz des Studium bzw wegen des Studiums mit der Arbeit in meinem Ausbildungsfirma über Wasser zu halten. Auch wenn Oma sich bemühte, sie konnte mit ihrer kleinen Rente gerade so das Haus halten, das eigentlich ja mir gehörte. Eine für alle nicht sehr schöne Situation. Arbeiten, möglichst viel Arbeiten, studieren und eine anspruchsvolle Freundin waren nicht so einfach unter einen Hut zu bekommen. Und so entfernte sich Michaela immer weiter. Sie wollte Party, tolles Studentenleben und keinen müden ausgepowerten Mann. Immer öfter hatte sie keine Zeit und wenn wir schon mal zusammen waren, war ...
... sie sehr kühl und es war bald so weit, dass wir kaum noch miteinander schliefen. Kein wirklicher Sex mehr, nun ja, wir teilten noch mal das Bett, aber Feuer war da nicht mehr, nur noch Pflichterfüllung. Und dann kam ich von einem anstrengenden Tag, zuerst zwei Vorlesungen und dann noch 5 Stunden Arbeit, recht kaputt nach Hause, ihr Zuhause, und fand dort nur einen kleinen lieblosen Zettel vor, auf dem sie mir mitteilte, dass sie zu einer Fete im Studentenclub sei. Nach kurzer Überlegung war ich zu dem Entschluss gekommen, ebenfalls dorthin zu gehen und meinen guten Willen zu beweisen, und mit ihr ein wenig zu feiern. Schon als ich den Club betrat, sahen mich einige mir bekannte Kommilitonen etwas komisch grinsend an und dann sah ich es. Meine Michaela tanzte in einer Ecke des Clubs sehr freizügig mit drei Herren. Zu meinem Erstaunen, nein Entsetzen, war einer davon mein doch so "geliebter" Bruder und mit gerade diesem tanzte sie gerade und eigentlich muss man diesen Tanz als einen sehr direkten Befruchtungstanz bezeichnen. Wenn sie die Hose meines Bruders noch geöffnet hätte, wäre es vollständig gewesen, denn ihr Rock war so weit hoch geschoben, dass ihre Muschi gut frei lag. Der kleine Slip wäre kein Hindernis für einen richtigen Akt gewesen. Ich zog mich etwas zurück und fragte mich, was weiter geschehen würde. Wie weit würden die Beiden oder die Vier es noch treiben. In meinem Kopf kreisten die Gedanken, die Gefühle der Wut, der Eifersucht und der bodenlosen ...