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Eine unerwartete Entscheidung
Datum: 21.02.2026, Kategorien: Romantisch
... Enttäuschung. Und dann wurde es wirklich heiß. Michaela ließ sich in aller Öffentlichkeit, denn die Ecke war nun wirklich kein richtiges Versteck, von den drei Kerlen abgreifen und Roland war dabei der Führende. Seine Finger bereiteten ihr wohl höchstes Vergnügen, so laut, wie sie stöhnte. Richtig ging es dann zur Sache, als sie zwischen zwei Männern genommen wurde. Es fehlte nur noch, dass sie von beiden gefickt wurde. Für mich war es genug. Ich ging. Ging zu ihrer Wohnung, packte das Wenige, was ich dort hatte und meine Studiensachen zusammen und fuhr mit meiner alten Schrottmühle zu meiner Oma. Die Schlüssel zu ihrer Wohnung legte ich auf den Zettel und schrieb nur ein paar weitere Worte dazu. "Man, war das eine geile Show." Später habe ich erfahren, dass die Orgie im Park vor dem Club endete und der Höhepunkt ein richtiger Vierer war. Michaela soll zwar recht angetrunken gewesen sein, aber es sehr genossen haben, dass sie so ran genommen wurde. Ihren Ruf hatte sie damit weg und so war es fast zwingend, dass mir zugetragen wurde, dass sie es oft weiter krachen ließ. Wir hatten bis auf eine kleine, aber aussagekräftige Auseinandersetzung nie wieder direkten Kontakt. In einer Vorlesungspause kam sie zu mir und lächelte mich an. "Na, hast du Versager was dabei lernen können. Dein Bruder hat es mir dort nicht zum ersten Mal richtig besorgt. Ficken kann er wesentlich besser." Sie drehte sich um und ging mit wackelnden Arsch zu einer Gruppe hämisch ...
... grinsender Studenten, von denen sie Einen stürmisch küsste. Mich juckte diese Entgleisung schon nicht mehr und sie bestätigte die Worte meiner Oma nur eindrucksvoll. "Junge, es ist nur gut, dass du noch rechtzeitig erfahren hast, was für eine Person sie ist. So ist es besser." In einem unserer Gespräche nach dem Abendessen fragte sie mich, ob ich ihr davor geglaubt hätte, wenn sie mir gesagt hätte, dass meine damalige Freundin eine richtige Schlampe ist. Natürlich nicht. Übrigens kam Robert einige Tage nach dem Vorkommnis seine Oma besuchen und im Vorbeigehen meinte er nur, was für einen richtige Schlampe Michaela wäre. Dabei grinste er selbstgefällig. Eigentlich hätte ich ihn da richtig vermöbeln sollen, aber was soll es. Ganz unrecht hat er ja nicht und auch wenn er sicher dazu beigetragen hat, eine Schlampe muss sie schon gewesen sein. Für mich begann eine schwierige Zeit. Nach und nach baute meine Oma körperlich ab und war immer mehr auf meine Hilfe angewiesen. Alles unter einen Hut zu bekommen, fiel mir immer schwerer und leider litt darunter mein Studium. Manchmal war ich kurz davor, das Handtuch zu werfen und mich nur noch der Hilfe für Oma und dem Job zu widmen. Obwohl, einen richtigen Job hatte ich ja nicht. Richtig einstellen würde mich mein Chef ja nicht. Die jetzige Lösung war doch für ihn viel besser. Und dann kam, wie so oft im Leben, die Lösung meiner Probleme ohne mein Dazutun daher. Bei einer Besprechung der Seminargruppe sprach mich mein einer ...