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Eine unerwartete Entscheidung
Datum: 21.02.2026, Kategorien: Romantisch
... ich festgestellt habe, ist diese Frau eine Freundin meiner Tante und kennt mich zu mindestens ein wenig. Ich habe irre Angst, dass meine Familie etwas von meiner, na sagen wir mal Nebentätigkeit durch diese Kundin erfährt. Um hier jede Gefahr auszuschließen, wollte ich den Auftrag zurückgeben. Meine Chefin hat mir klar gemacht, dass das nicht möglich ist und da kommst du nun ins Spiel. Kannst du nicht diesen Job übernehmen. Ich lege auch noch 'nen Hunderter auf die Gage drauf. Das wären dann insgesamt 500 EUR." Wir redeten noch eine ganze Weile hin und her und zum Schluss ließ ich mich auf diesen Deal ein. Freitag, um 20 Uhr im Foyer eines der besten Hotels unserer Stadt. Was mir mein Freund nicht sagte, ist, dass es einen noch viel wichtigeren Grund für ihn gab, diesen Job ohne Kenntnis der Agentur weiter zu leiten. Er hatte eine Verabredung mit einer Kundin, mit der er sehr eng verbandelt war. Ja, man kann sagen, die Zwei hatten Gefühle füreinander entwickelt und sie wollten sich zu dieser Zeit treffen und das ohne Wissen der Agentur. Damit verstieß er wissentlich und vorsätzlich gegen seinen Vertrag mit der Agentur. Meine Verabredungen mit den Damen Für mich war es der Beginn einer Zeit, in der ich viele neue Dinge erfahren sollte, viel lernte und was auch ein Effekt dieser Art der Nebentätigkeit war, viel mehr Zeit für mein Studium und auch für meine Oma hatte. Fünf bis sechs solche Verabredungen brachten mir rund 2000 EUR im Monat ein und manchmal auch ...
... mehr. Aber zu meiner ersten Verabredung als Call Boy, obwohl meine spätere Chefin diesen Ausdruck nicht mochte und auch nie verwandte. Für sie waren wir Begleiter mit zusätzlichen Leistungen und diese zusätzlichen Leistungen waren immer freiwillig. Wirklich freiwillig. Auch ich habe in den zwei Jahren meiner Tätigkeit solche Leistungen auch mal nicht erbracht. Und das lag fast nie an mir. So betrat ich also am Freitag fünf Minuten vor der Zeit das Foyer des Hotels und fragte an der Rezeption nach der Dame. Eine junge Frau, Angestellte des Hotels, führte mich zur Bar und stellte mich der Dame vor. Ich war angenehm überrascht. Auf dem Barhocker saß eine nach meiner Schätzung etwa 40 Jahre alte schlanke Frau, die salopp gekleidet war, sehr gepflegt war und eine recht gute Figur hatte und den Schalk in den Augen. Wir verstanden uns von Anbeginn und nach einem Glas Sekt zur Begrüßung führen wir mit dem Taxi zu einer neu eröffneten Bar. Schon da unterhielten wir uns ungezwungen über alles Mögliche. Bei der Begrüßung hatte sie mir ihren Namen verraten und mich gebeten sie zu duzen und mit Heidi anzusprechen. Sie sei aber nicht die Heidi aus den Heimatfilmen. In der Bar wurde auch getanzt und ich hatte eine schöne Frau mit einem super Körper in den Armen, die sich gerne führen ließ. Überhaupt machte sie den Eindruck, dass sie sich gerne unterordnete. Es wurde ein entspannter Abend und ich hatte den Eindruck, dass Heidi es ebenfalls genoss. Ab und zu lächelte sie wissend und schob ...