1. Eine unerwartete Entscheidung


    Datum: 21.02.2026, Kategorien: Romantisch

    ... sich beim Tanzen dichter als nötig an mich. Es war mir nicht unangenehm und so hatten wir richtigen Spaß miteinander.
    
    Bald wusste ich viel mehr von ihr. Sie führte ein kleines Unternehmen, das ihr ausschließlich gehörte und war dort recht eingespannt. Solche Abende konnte sie sich leider zeitlich nur selten leisten und genoss es daher sehr. Ich muss sagen, dass es entgegen meiner Befürchtungen ein sehr netter Abend wurde, an dem wir Beide sehr miteinander flirteten. Aber jeder Abend geht mal zu Ende und ich machte mir wirklich schon Gedanken, ob ich sie auf ihr Zimmer begleiten sollte und wollte. Heidi zog mich bei der Ankunft in ihrem Hotel in die Bar und ließ uns je ein Glas Sekt bringen.
    
    Mit ihrer Hand auf meinem Arm lächelte sie mir an und dann meinte sie zu mir.
    
    "Mein Lieber, es war ein sehr schöner Abend mit dir. Ich habe es sehr genossen, so ungezwungen ein paar Stunden mit dir zu verbringen. Jetzt aber ich noch eine Bitte an dich. Begleite mich auf mein Zimmer und mache mich dort noch mal so richtig glücklich."
    
    Dabei sah sie mich mit einem Dackelblick an und lächelte richtig zaghaft. Schon im Fahrstuhl zog sie mich an sich und der erste Kuss war mehr als stürmisch und machte uns beide atemlos. Kaum waren wir in ihrem Zimmer angekommen, schob ich sie weg, sah ihr fest in die Augen und startete einen kleinen Testballon.
    
    "Komm, zieh dich aus und blass mir den Schwanz schön steif."
    
    Heidi schlug die Augen runter, schlüpfte aus den Schuhen und aus ihrem ...
    ... Kleid und wollte sich doch tatsächlich bekleidet mit ihrem BH, dem Slip und den Halterlosen zu mir begeben.
    
    "Ausziehen, ganz ausziehen."
    
    Jetzt fielen auch das Höschen, der BH und die Strümpfe. Sie lächelte und öffnete meine Hose. Zusammen mit meinem Slip schob sie sie runter und nahm meinen schon leicht aufgerichteten Stamm in ihre Hand und schob ihren Mund über die Eichel und ihre Zunge umkreiste meinen Stamm. Sie wurde immer hektischer und ich immer geiler.
    
    "Genug, geh zum Bett und warte."
    
    Ihre Sachen blieben liegen und sie ging rückwärts zum Bett, blieb dort stehen und sah mich an. Schnell aus den Schuhen und den Hosen geschlüpft. Auf sie zugehend knöpfte ich mein Hemd auf und ließ es über meine Schultern gleiten.
    
    Was dann kam, kann man sich sicher vorstellen, Heidi war geil, liebte es, kräftig genommen zu werden und was sie besonders liebte, war, das zu machen, was der Mann ansagte. Wir trieben es die ganze Nacht und schliefen beide erst ein, als es schon wieder hell wurde.
    
    Wach wurde ich so gegen 12 Uhr, ging leise ins Bad, duschte und wurde dabei von Heidi überrascht, die zu mir in die Dusche kam. Wir duschten gemeinsam, liebten uns noch mal und das diesmal sehr zärtlich und erreichten fast gleichzeitig den Höhepunkt.
    
    Ich zog mich an und wollte mich verabschieden, als Heidi mich noch mal in den Arm nahm, küsste und fragte, ob sie mich noch mal sehen könnte. Ja, sie sagte nicht buchen sondern sehen.
    
    "Heidi, ich arbeite nicht für den Service. Ich ...
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