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Fahrgeld für Drei
Datum: 21.02.2026, Kategorien: Verführung
... Uwe, dein kleiner Freund sieht mir ganz munter aus! Welches Programm hast du noch nicht gehabt?" "Blasen", murmelte er. "Aber der ist doch noch gar nicht richtig ..." "Steif?", lachte Kerstin. "Lass mich nur machen!" Schon kniete sie vor ihm und nahm seinen schlaffen Penis in den Mund. Irgendwie war es eigenartig und erregend zugleich, als sie begann, an ihm zu lutschen wie an einem Bonbon. Bald aber kam Leben in den schlaffen Schlauch und sie spürte, wie immer mehr Blut hineinströmte und er langsam dicker wurde. Kerstin entließ ihn aus ihrem Mund und begann nun zärtlich seine Hoden zu lecken. Ihre Arbeit trug bald Früchte, denn plötzlich spürte sie, wie der Lustbolzen des Jungen über ihre Wange strich, während er sich zu seiner vollen Pracht aufrichtete. Als sie aufsah, prangte vor ihr ein prächtiger Ständer. Jetzt begann Kerstin unter dem anerkennenden Beifallsgemurmel der anderen beiden dem guten Uwe einen ordentlichen zu blasen. Der Griff ihrer Hand war der eines Schraubstocks und ihr tanzendes Zungenspiel auf seiner Eichel ließ den Jungen bald schnaufen wie eine Dampflok. Eine gute Weile darauf hatte sich ihr Mundwerk derart in den Penis verbissen, dass man glauben konnte, Kerstin würde ihn glatt weglutschen wollen. Unermüdlich ging ihr Kopf auf und nieder, während die Finger ihrer linken Hand derweilen in ihrer tropfnassen Spalte wühlten. Kerstin wurde immer wilder und sie schaffte es, gemeinsam mit dem Freudenspender zu kommen. ...
... Stöhnend gurgelte sie auf, während das Sperma in ihren Mund und quer über das Gesicht klatschte. Ermattet stellten beide ihre Kontraktionen ein und jetzt erst entließ Kerstin seinen Penis langsam aus ihren feuchtschimmernden Lippen. "Gütiger Herr Jesus, so abgemelkt bin ich noch nie geworden", ächzte Uwe und schüttelte den Kopf. "Für die nächsten Tage habe ich mich jetzt auf das Ausgiebigste vorgevögelt!" Dankbar streichelte er ihr über die Haare, denn zu mehr war er im Augenblick nicht fähig. "Hey sag mal, bist du am Ende gar eine Professionelle?", fragte Jonas, dem ein ehrfürchtiges Staunen in den Augen stand. "Ach Quatsch, Jungs!", lachte Kerstin, die nicht recht wusste, ob sie das nun als Kompliment auffassen sollte. "Lasst mich lieber sehen, wie gut bestückt ihr jetzt seid!" Na also, geht doch, dachte sie, als sie auf die beiden harten Stäbe blickte. Ihr brauchtet nur ein wenig Animo, um auf Touren zu kommen. Nun aber will ich noch ein wenig mit euch spielen. Sie kniete sich vor Jonas und Kai hin und begann beide Ständer abwechselnd zu wichsen und oral zu verwöhnen. Kerstin tat dies mit solchem Feuereifer, dass die Ruten der beiden Jungs bald vor festem Tatendrang standen. "Los, du Geilstück, jetzt werde ich dir deine Pussy rammeln!", knurrte Kai und rollte wild mit den Augen. Er legte sich auf den Boden, zog Kerstin ungestüm auf sich und bohrte ihr sogleich seinen pochenden Penis in die feuchtheiße Muschi. Dann begann er sie wie ein Verrückter zu ...