1. Fahrgeld für Drei


    Datum: 21.02.2026, Kategorien: Verführung

    ... nageln.
    
    Kerstin aber schrie vor Geilheit laut auf.
    
    Was liebte sie diesen Jungen für sein derbes Geschwätz und noch mehr für seine wilde Art, sie so zu ficken. Kerstin genoss es, von seinem Schwanz aufgespießt und derart hart durchgevögelt zu werden, dass ihr beinahe die Sicherungen durchbrannten.
    
    Verdammt nochmal, wo blieb der andere Kerl!
    
    Es war ihre letzte Runde und nun wollte sie auf nichts mehr verzichten! Sie wollte, dass man ihre Löcher stopfte, sie wollte nochmal richtig durchgezogen werden!
    
    "Wo bleibt dein Schwanz?", kreischte sie und wandte sich zu Jonas um. "Gib ihn mir, sofort! Ich will, dass du mich in den Po fickst und zwar ordentlich! Los Jungs, lasst es noch einmal richtig krachen!"
    
    Und dann kam seine harte Eichel und durchbrach ihre Rosette, schob sich in ihren Anus und bahnte sich dehnend einen Weg in ihren Darm.
    
    Kerstin blieb kurz die Luft weg, als sie die Enge in sich spürte. Doch dann erwachte die Gier in ihr von neuem und sie gab sich nur zu gerne den harten Stößen beider Prügel hin, denn Kerstin war mittlerweile ihrem gleichmäßigen Rhythmus richtiggehend verfallen.
    
    Lüstern ließ sie es sich gefallen, dass Jonas wild an ihren Haaren zog und Kai ihre harten Nippel mit Lippen und Zähnen bearbeitete. In diesem Augenblick war Kerstin Hure, Opfer und Geliebte in einer Person, und die Pfähle der Männer waren ihr Lohn, den sie dafür nur zu gerne in Empfang nahm.
    
    Sie war einfaches Spielzeug, aber auch wertvolle Kostbarkeit, schnöder ...
    ... Tand und Allerheiligstes, Gefährtin oder Sklavin, kurzum: Genau jene erotischen Eckpfeiler, um die sich seit jeher sämtliche Fantasien der männlichen Wollust ranken.
    
    Inzwischen war ihr Dreier zu einer richtigen Schlacht ausgeartet.
    
    Jeder versuchte den anderen noch mehr mit leidenschaftlicher Ausdauer zu übertreffen, doch die Führung lag bei Kerstin, denn sie hielt die Zügel in der Hand. Geschickt steuerte sie ihre Empfindungen, indem sie ihren Schließmuskel mal mehr und mal weniger anzog.
    
    Ihre Stecher schnauften wie Stiere und schenkten ihr nichts, doch plötzlich gab es für Jonas kein Halten mehr. Mit einem heftigen Grunzen ergoss er sich zuckend in ihren Darm und Kerstin spürte, wie es ihr das Sperma aus dem Anus drückte. Ächzend zog der Junge seinen Penis aus ihr und fiel kraftlos zur Seite.
    
    Blieb noch Kai übrig und für ihn, den wildesten von den Dreien, hatte sich Kerstin etwas Nettes ausgedacht. Sie stieg von ihm herunter und bedeutete ihm, dass er aufstehen sollte. Sogleich befolgte er neugierig ihre Anweisung und sprang hoch. Sein Penis war feuchtnass von ihrer Möse und stand kurz vor dem Bersten.
    
    "Hey, Blasen hatte ich schon!", murrte er ungehalten, als er sah, dass Kerstin vor ihm auf die Knie ging.
    
    Sie aber grinste nur. Dann nahm sie sein Glied zwischen ihre Brüste, drückte sie fest zusammen und begann dann seine Eichel zu wichsen.
    
    Sie besaß zwar keine Riesentitten, doch sein Penis hatte darin wunderbar Platz. Langsam wurde ihr Takt wurde immer ...
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