1. Fahrgeld für Drei


    Datum: 21.02.2026, Kategorien: Verführung

    ... den Mund.
    
    Kerstin gurgelte und rang nach Luft, doch sie ließ nicht locker.
    
    Sie wollte diesen Prügel zum Spritzen bringen und alles, was noch an Saft darin steckte, aus ihm herauspressen. Darum wurde ihr Griff immer fester und der Druck ihrer Lippen verstärkte sich zusehends. Ihre Zunge tanzte gerade auf seiner Eichelspitze, als er kam.
    
    Kerstin holte tief Luft und öffnete ihren Rachen, um alles Sperma hinabzuschlürfen. Sie saugte, leckte und schluckte solange, bis nichts mehr vom warmen, klebrigen Saft da war. Dann spürte sie, wie der Penis in ihrem Mund erschlaffte, kleiner wurde und schließlich aus ihr herausglitt. Ein letztes Mal noch küsste sie den zitternden Eichelkopf, dann hob sie ihren Kopf und rutschte auf den Beifahrersitz zurück.
    
    "Vielen Dank!", pustete Jonas, noch immer ein wenig außer Atem. "Aber wofür war das denn?"
    
    "Sagen wir einfach, das war Extra-Trinkgeld fürs Mitnehmen!", sagte sie schmunzelnd, und tupfte sich mit dem Handrücken die nassen Lippen trocken.
    
    Dann beugte sie sich noch einmal zu ihm hinüber und gab ihm einen feuchten Schmatz auf die Wange.
    
    "Aber das brauchst du Kai und Uwe ja nicht unbedingt auf die Nase zu binden", raunte sie dabei sanft.
    
    "Aber wo willst du denn hin!", rief Jonas, als er sah, dass sich Kerstin anschickte, aus dem Wagen zu steigen. "Ich fahr dich doch zur Werkstatt, wie versprochen!"
    
    "Nein danke", gab sie zurück. "Das kleine Stück gehe ich lieber zu Fuß. Aber zuvor muss ich mir unbedingt noch ein ...
    ... Kleenex in die Muschi schieben, bevor ich mir die ganze Jeans versaue."
    
    Jonas fielen beinahe die Augen aus dem Kopf, als Kerstin begann, sich aus der engen Hose zu schälen und sich diese bis zu den Knien hinunter zu ziehen. Dann langte sie in ihre Handtasche und holte eine Packung Papiertücher hervor. Sie spreizte ein wenig die Beine und begann, sich ihre, schon wieder feuchte, Möse auszuwischen.
    
    Die gebrauchten Kleenex warf sie nacheinander in seinen Wagen.
    
    "Abschiedsgeschenke!", lachte Kerstin, während sie sich wieder anzog. "Damit ihr drei mich nicht so schnell vergesst!"
    
    Dann winkte sie ihm noch einmal zu, machte auf dem hohen Absatz kehrt und stöckelte los.
    
    "Deine Handynummer!", hörte sie ihn plötzlich aus dem Auto rufen. "Ich brauche deine Nummer! Du hast sie mir noch nicht gegeben!"
    
    Das hättest du wohl gerne, schmunzelte Kerstin und lachte vergnügt auf. Auf Ideen kam der Junge!
    
    Als sie nicht darauf reagierte, wurde der Tonfall seiner Stimme hastiger und legte hörbar an panischer Verwirrung zu.
    
    "Sag, wie heißt du eigentlich!", tönte es beinahe flehentlich. "Ich habe nämlich deinen Namen vergessen! - Hey, bist du taub? Aber wie sollen wir dich denn kontakten, wenn wir so gar nichts von dir wissen! - Ach, Puppe, nun komm schon!"
    
    Ohne sich noch einmal zu Jonas umzudrehen, schwenkte Kerstin auf die Hauptstraße ein und marschierte in Richtung Werkstatt.
    
    Sie hatte sich, verfickt nochmal, schon lange nicht mehr so gut als Frau gefühlt!
    
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    Fassung ...