1. Eine Wanderung in der Provence


    Datum: 24.02.2026, Kategorien: BDSM

    Eine Wanderung von den Bergen zum Meer führte mich seit einigen Tagen durch den Parc naturel régional du Luberon in der Provence. Vor Kurzem war ich an Manosque vorbeigekommen. Ich schlief in Pensionen oder meinem kleinen Zelt, das ich mit mir trug. In etwa eineinhalb Wochen wollte ich am Meer sein.
    
    Der Weg schlängelte sich durch eine wunderbar abwechslungsreiche Landschaft mit lichten Eichen- und Kiefernwäldern, darin eingestreut Lichtungen mit Wiesen und Feldern. Diese Gegend war schon alleine wegen ihres Duftes und der angenehmen Hitze erregend. Bereits öfter hatte ich mich in den letzten Tagen etwas vom Wanderweg entfernt und mich an einen Baum in die Sonne gesetzt oder mir ein stilles Plätzchen am Waldrand über den Lavendelfeldern gesucht. Dann schob ich mein Shirt etwas hoch und streichelte mir mit den Fingerkuppen über den Bauch, langte weiter höher und unter das Shirt und massierte mir die Brustwarzen, die Höfe rundherum und kniff sie spürbar, zog daran. Mit der anderen Hand war ich schon über meinem Schwanz und knetete meinen Halbsteifen durch die Hose. Lang hielt ich es so nicht aus, sondern zog mir meine Short so weit aus, dass ich mein Glied gut bearbeiten konnte. Ich umfasste den Schaft und zog die Vorhaut langsam zurück und schob sie wieder vor. Herrliche Gefühle breiteten sich von meiner Mitte aus, gleichzeitig zog ich fester an meinen Brustwarzen. Mit zunehmender Geilheit zog ich mir mein Shirt ganz aus, nahm den Mittelfinger meiner linken Hand in den ...
    ... Mund, speichelte ihn gut ein, um ihn gut zu befeuchten, langte zwischen meinen Beinen durch und massierte mir damit meine Rosette und steckte den Finger ein Stück in den Anus. "Aahhhh." Gleichzeitig wichste ich weiter meinen Schwanz, zog die Vorhaut zurück, bis es schmerzte, ließ von meinem Arsch ab und knetete meine Eier oder zwirbelte meine Nippel. Nun entledigte ich mich auch meiner Hose, der Socken und Wanderschuhe ganz, so dass ich das Gras und die Blätter, den Boden ganz auf meiner bloßen Haut spüren konnte. Was für ein herrlich geiles Gefühl hier nackt in der Sonne liegen zu können und mir einen runterzuholen. Nochmal steckte ich meine Mittelfinger in den Mund, kniete mich hin und langte nun über den Rücken in meinen Arsch, schob meinen Finger noch etwas tiefer als zuvor in mein Poloch, schob noch ein paar Mal meine Vorhaut vor und zurück, zuerst noch schnell, dann als ich meinen Saft aufsteigen spürte, langsamer und langsamer werdend. "Ooh jaaa, jetzt kommt es mir guut! Aahh!". Schon spritzte mein Cum aus mir heraus: "Aahhh, aahha, jaaa, oohh jaaaa!" Ein paar Schübe quollen noch aus mir heraus, ich wichste noch ein, zweimal meinen nun sehr empfindlichen Schaft, bis mein Sperma ganz versiegt war. Meist blieb ich dann noch einige Zeit sitzen oder liegen, um nachzuspüren und auszuruhen. Danach säuberte ich mich so gut es ging mit einem Taschentuch, trank etwas und machte mich dann wieder auf den Weg.
    
    An einem weiteren wunderbaren Wandertag ist die Luft erfüllt vom ...
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