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Eine Wanderung in der Provence
Datum: 24.02.2026, Kategorien: BDSM
... beobachte dann durch einen Spalt in der Wand das Schauspiel. Nun ölt sich der Mann ein. Er beginnt mit den Beinen, sie glänzen bald, er umfasst seine Oberschenkel mit beiden Händen und verstreicht das duftende Öl auf seiner Haut. Dann gießt Luc weiter Öl in seine Hände und verstreicht es nun auf dem Bauch, in seinen dunklen Locken zwischen Nabel und seinem Ständer. Dann wandert er höher und massiert seine Brust und seine Brustwarzen. Maîtresse Inés befiehlt ihm nun, auch seinen Schwanz einzuölen. Wieder arbeitet er mit beiden Händen, umfasst sein Glied und streicht vor und zurück, die Eichel glänzt dunkelrot. Luc massiert seine Hoden, mit jeder Hand eine, bis auch sie ölig glänzen. Wunderschön anzusehen ... Mittlerweile bin ich auch steif geworden, ziehe meine Hose so weit aus, dass ich meinen Schwanz gut wichsen kann. Luc hat sich mit dem Rücken zu seiner Herrin gedreht und verteilt Öl auf seinen Pobacken. Maîtresse Inés hält in der einen Hand die Gerte und streichelt damit durch die Spalte von Luc, hält bei seinem Anus inne, umkreist sein süßes Poloch. Mit der anderen Hand öffnet sie ihre Shorts, lässt sie zu ihrer Scham wandern. Träume ich? Wohin wird das noch führen ... "Luc, dreh dich wieder um, stell dich breitbeinig hin und wichs' deinen prächtigen Fickstab gut für deine Herrin!" Die Frau feuert ihn an. Luc masturbiert mit fließenden, schneller werdenden Bewegungen seinen prächtigen Schwanz. Ich kniee in der Hitze vor dem Spalt, reibe mein Glied, voll ...
... konzentriert auf das geile Schauspiel vor mir und vergesse meine Umgebung mit Kiefern und Zikaden. Mit einem Ruck werde ich zu Boden gerissen und mit runtergelassener Hose in die Scheune gezerrt. Ich bin von Danielle als Voyeur erwischt worden. Maîtresse Inés und Luc reagieren sehr schnell und helfen Danielle mich festzuhalten. Ich werde im Knien an den Füßen gefesselt, sie ziehen mir mein Shirt aus und die Hände sind mit Handschellen am Rücken gebunden. Nach einem kurzen Verhör, bei dem ich meinen Namen nenne, aber nichts zu meiner Verteidigung sagen kann, tauschen Ines und Danielle Blicke aus, wechseln leise ein paar Worte und sehen mich schelmisch lächelnd an. Nun bin ich wehrlos, gezwungen, Akteur ihres geilen Spiels zu sein und ein Teil von mir will das auch. "Ich will, dass du Luc nun bläst, dass er wieder schön steif wird!" Ich nehme den Schwanz des Mannes zaghaft in den Mund, er schmeckt nach Öl, zuerst, später nach Mann. Ich wünschte, ich könnte meine Hände gebrauchen. "Los, blas ihn ordentlich, Tomas! Danielle und ich wollen jetzt geilen schwulen Sex sehen!" Ich bekomme einen Schlag mit der Gerte auf den Hintern. Ich blase Lucs Schwengel mit fest umschlossenen Lippen, die dicke Eichel reibt an meinem Gaumen, meine Zunge stimuliert Lucs Bändchen. Mal habe ich nur Lucs Eichel im Mund, umspiele sie mit meiner Zunge, lecke in sein kleines Loch, dann wieder nehme ich seinen Schwanz bis zum Anschlag, dass es mich würgt. Immer schneller bewegt sich mein Kopf vor und zurück. Die ...