1. Eine Wanderung in der Provence


    Datum: 24.02.2026, Kategorien: BDSM

    ... schweren, harzigen Duft der Kiefern und manchmal weht eine Brise den Hauch von Rosmarin und des blühenden Lavendels aus der Ferne heran. Es ist früher Nachmittag, ich bin schon einige Stunden unterwegs, mich befällt Müdigkeit und suche mir ein stilles Plätzchen für ein Nickerchen. Obwohl der Weitwanderweg, auf dem ich marschiere, wenig frequentiert ist, kaum Tagestouristen hier unterwegs sind, will ich doch in einigem Abstand vom Weg meine Isomatte ausrollen, damit ich bestimmt meine Ruhe habe. In der Nähe einer Lichtung lege ich mich hin, schaue durch die Blätter in den hellblauen Himmel und bin bald darauf beim Zirpen der Grillen und Zikaden eingeschlafen. Nach etwa einer Stunde Schlaf bin ich gut ausgeruht, will aber noch nicht gleich weitermarschieren, sondern noch den schönen Wald um mich erforschen, vielleicht ein paar gute Fotos machen. Ich marschiere querfeldein, weg von der Wanderroute und weil ich die Landschaft nun genauer in Augenschein nehme, sehe ich in einiger Entfernung zwischen den Bäumen etwas Rotes durch die Blätter blitzen. Ich spaziere näher hin und höre bald darauf die laute Stimme einer Frau, die im Befehlston spricht. Nun werde ich etwas vorsichtiger, aber auch noch neugieriger und schleiche zwischen den Büschen weiter. Ein roter Peugeot 5008 steht neben einem aus Stein und Holz erbauten Unterstand. Versteckt hinter einem dichten Strauch will ich herausfinden, was sich dort in der Scheune tut. Auf die Szenerie, die ich dann stoße, bin ich ...
    ... überhaupt nicht vorbereitet: Da steht eine Frau in schwarzem Top und schwarzer Short und ihr gegenüber ein nackter Mann. 'Wie geil ist das denn ...' Die Frau ist so um die 40 und sehr sportlich gebaut, ziemlich braun gebrannt, mit schulterlangen, prächtigen, vollen schwarzen Haaren, sehr knackigem Hintern und kleinen, süßen Brüsten. Sie hat eine Art Reitgerte in der Hand, mit dem sie das Glied des Mannes leicht berührt. Der Mann hat die Hände hinter dem Kopf verschränkt und steht breitbeinig da. Er ist groß, durchaus muskulös mit längeren, gewellten braunen Haaren. Am Körper ist er komplett rasiert, nur ein Streifen vom Nabel bis zu seinem Schwanz ist mit dunklen, kurzen Locken bedeckt. Er hat wirklich einen schönen Schwanz. "Sieh zu, dass du jetzt schön steif wirst für deine Herrin!" befiehlt die Frau mit strengem Ton. "Ja, Maîtresse Inés" antwortet gleich darauf der Mann. 'Ach, du Sch ... eine Domina mit ihrem Sklaven mitten im Wald, wo gibt's denn sowas.' Ich bin völlig überwältigt. Die Domina lässt die Spitze der Gerte langsam um die beginnende Erektion des Mannes kreisen. Es war wunderbar anzusehen, wie sein Penis sich langsam aufrichtet, noch mehr wächst, steifer wird und schließlich so steif und groß ist, dass sich die Vorhaut ganz zurückzieht und die pralle Eichel sichtbar wird. "So ist es hübsch, Luc, lass ihn schön steif und groß für mich werden!" Es ist ein Spiel, das mich erregt. In einem Bogen, so dass mich die beiden nicht sehen können, wage ich mich näher heran und ...
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