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Frau des Freundes 08
Datum: 25.02.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... mich dabei, immer wieder zu Marianne zu schauen -- die Bluse tanzt bei jeder Bewegung, und manchmal, nur für einen Hauch einer Sekunde, zeichnet sich mehr ab, als sie vielleicht beabsichtigt. Oder vielleicht doch? Nach einem ersten Glas Wein steht Marianne auf, stellt sich an die Stirnseite des Tisches und ergreift das Wort. „Ich habe ein neues Spiel vorbereitet", sagt sie. Ihre Stimme ist ruhig, aber trägt etwas Geheimnisvolles in sich. „Es ist eigentlich für zwei Liebende gedacht. Aber heute... spielen wir zu viert." Sie erklärt die Regeln, während meine Gedanken immer wieder abschweifen -- zu ihren Lippen, zu dem flüchtigen Aufblitzen eines Nippels unter der roten Bluse, zu dem erwartungsvollen Prickeln, das den ganzen Raum erfüllt. „Je weiter man im Spiel kommt", sagt sie, „desto heisser werden die Aufgaben." Annina lehnt sich zu mir, flüstert kaum hörbar: „Das wird spannend." Marianne fährt fort: „Bevor wir anfangen, schreibt bitte jeder einen Wunsch auf einen Zettel -- ein Wunsch, der dem Sieger heute erfüllt wird. Alles klar?" Wir nicken, fast gleichzeitig. Worte sind kaum mehr nötig. Jeder spürt, dass der Abend mehr verspricht als nur ein nettes Beisammensein. Doch zuerst kommt das Essen. Wir geniessen ein feines Menü, begleitet von Lachen und Geschichten, doch hinter jedem Satz liegt eine andere Erwartung. Die Blicke, die Hände, das Schweigen dazwischen -- alles scheint auf etwas zu warten. Die Zeit bis zum Spiel zieht sich, jeder Bissen ...
... ein kleiner Schritt näher an das, worauf wir alle hoffen. Dann, endlich, ist es so weit. Das Spiel wird auf dem Wohnzimmertisch ausgebreitet, Kerzenlicht flackert an den Wänden, und die Spannung steigt mit jeder Sekunde. Marianne würfelt als Erste. Ihr Blick gleitet über die drei anderen, ein Hauch von Unfug in ihren Augen. Marianne landet auf einem Feld der intimen Fragen. Mit einem neckischen Lächeln liest sie laut vor: „Mit wie vielen Männern habe ich es schon getrieben?" Dann sieht sie mich an, ihre Augen funkeln schelmisch. „Weniger als fünf? Fünf bis zehn? Oder mehr als zehn?" Ich lache leise und antworte prompt: „So heiss, wie du aussiehst? Ganz klar: mehr als zehn! Du hast die Männer doch bestimmt reihenweise um den Verstand gebracht." Marianne grinst frech, ihre Wangen glühen leicht. „Richtig... aber so viele mehr waren's dann doch nicht." „Wie viele genau?" fragt Annina neugierig. Marianne überlegt kurz, ihre Finger spielen mit einem Haarsträhnchen. „Vierzehn. Aber da war auch eine Nieten dabei..." Gelächter erfüllt den Raum. Das Spiel geht weiter -- gewürfelt, gelacht, geflirtet. Die Stimmung wird mit jeder Runde gelöster, elektrischer. Dann bin ich an der Reihe. „Welche Sexfantasie hast du, von der du weisst, dass sie niemals in Erfüllung gehen wird?" Ich zögere einen Moment, dann antworte offen: „Dass mir eine wildfremde Frau spontan einen bläst -- ohne dass ich ihren Namen kenne, ohne ein Wort." „Das ist dir ...