1. Jutta die Milchkuh - 04


    Datum: 25.02.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... Augen irrlichtern nach der Reitgerte, welche ich sonst immer verwende um sie zu züchtigen. Ob sie irgendwo im Zimmer zu sehen ist. Diese hängt aber nach wie vor an der Flurgarderobe.
    
    Ich schaue sie nur an, sage aber nichts. Meine Hände spielen nur mit dem Kabelbinder. Mit jeder Minute die verstreicht wird sie nervöser/ängstlicher. Immer wenn sie anfangen will zu sprechen, bedeute ich ihr zu schweigen. Nach ca. 10 Minuten ist sie von Angst zerfressen. Sie ahnt das etwas passieren wird, aber da ich nichts sage, malt ihr ihre Fantasie wahrscheinlich die fürchterlichsten Dinge aus. Immer wieder greift sie mit einer Hand zu ihrem Hals. Als wenn sie sichergehen will, das dort nichts ist.
    
    „Zieh Dir eine Jogginghose an. Flache Schuhe und eine Jacke. Du bist in zwei Minuten fertig, oder es setzt was"..mein Tonfall ist gefährlich leise, und sie springt sofort aus dem Bett. Ein.. „Ja, Herr"..bekommt sie eben noch heraus. Während sie aus dem Zimmer stürmt, fange ich an die Zeit zu stoppen. Nach zwei Minuten stehe ich auf und mache die Lampe aus.
    
    Im Wohnzimmer steht sie bereits in Stellung, und erwartet mich. Sogar ihr Halsband hat sie angelegt. Ein kleines bisschen bin ich erstaunt, aber auch zufrieden. Die Jogginghose hat ein paar Flecken. Egal. Die Schuhe sind Turnschuhe und die Jacke ist bereits geschossen und eigentlich zu kurz, denn ihr Bauch schaut heraus. Ich öffne kurz die Jacke und erwarte keinesfalls einen BH oder gar ein Hemd. Beides trägt sie auch nicht. Nur ihre ...
    ... prallen Titten baumeln umher. Ich greife kurz zu, und sofort stöhnt sie etwas lüstern. Das ist einfach der Schwachpunkt von ihr. Ihre viel zu empfindlichen Nippel. Mit ein wenig Geschick kann man sie damit zum Orgasmus treiben, nur indem man sie streichelt.
    
    Ich mache immer noch auf schweigsamer Psycho und lege ihr lediglich ihre Leine an. Ein kurzer Ruck, dann folgt sie mir. Durch die Tür ins Treppenhaus. Um diese Zeit ist nichts los. Weder im Haus, noch auf der Straße. Gemächlich gehe ich daher zu meinem Wagen, die ganzen 200m mit meiner kleinen Nutte an der Leine. Am Wagen mache ich die Beifahrertür auf, und sie steigt sofort ein. Ihre Leine werfe ich auf ihren Schoß und ich steige dann auch ein.. und direkt los. „Kein Wort..."..lasse ich sie noch Wissen.
    
    Die Fahrt dauert eine gute Stunde. Einmal quer durch die Stadt. Das Ziel ist ein abgelegener Parkplatz. Als wir dort ankommen, sind bereits ein knappes Dutzend Wagen da. Im Dunkeln sind mehrere Personen zu erkennen. Ich parke ebenfalls. „Im Handschuhfach ist eine Sturmhaube. Aufsetzten. Und dann ziehst Du Deine Jacke aus!" Sie kommt meiner Anweisung schnellstens nach, und als die Haube sitzt, und nur noch ihre Augen zu sehen sind, lasse ich ihr Fenster herunterfahren. Dann stelle ich das Innenlicht vom Wagen um, so das es permanent an ist.
    
    Während ich aussteige sage ich noch.. „Ich will nicht ein artikuliertes Wort von Dir hören. Und keinerlei Abwehrbewegung. EGAL was passiert. Verstanden?" Sie nickt nur, und in ...
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