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Jutta die Milchkuh - 04
Datum: 25.02.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... ihren Augen steht...ANGST. Jutta: Ich habe keine Ahnung wo wir sind, geschweige was er vorhat. Das er überhaupt nichts sagt, und wenn er etwas sagt.. die Art wie er es sagt.. als wenn ein Psycho kurz vor dem Ausbruch ist. So sieht man es ja immer im Film. Innerlich sterbe ich deshalb 1000 Tode, male mir die schlimmsten Dinge aus, weil anscheinend so ein Film gerade real wird. Und ich bin mitten drin. Diese Seite kenne ich gar nicht von ihm. Klar, wenn ich bisher meine Ziele nicht erreicht habe, dann hat er mich schon fertig gemacht. Ich habe manche Demütigung ertragen und manchen Schmerz. Aber es war immer eine Spur „Gefallen" dabei. Irgendwo/irgendwie hat es mir immer etwas gefallen. Aber hier.. ein Parkplatz im Nirgendwo. Und da sind Leute. Was machen die da? Während ich meine Jacke auf den Rücksitz werfe und nun mit blankem Oberkörper auf dem Beifahrersitz ausharre, richte ich noch ein wenig meine langen Haare. Diese quellen wie ein Wasserfall unter der Sturmhaube hervor. Ich schiebe sie, so gut es geht, in meinen Nacken. Und was soll die blöde Haube überhaupt? Damit sehe ich aus wie ein Möchtegernräuber mit Megatitten. Total dämlich und bescheuert. Ein wenig habe ich Mühe die anderen Personen zu erkennen, aber es sind offensichtlich Männer und Frauen und die Männer.. „OH MEIN GOTT"..einige Männer vögeln die eine Frau auf dem Betontisch der Sitzgruppe. Der Reihe nach. Einer geht rein, ruckelt kurz bis er fertig ist, dann kommt der nächste. Überraschung und ...
... Entsetzten packen mich. Schlagartig bin ich wieder bei der Party, auf welcher ich von meinem Freund und seinen Kumpels vergewaltigt wurde. Das war eine ähnliche Situation. Er will doch wohl nicht, das ich das... „NEIN.. DAS KANN ER NICHT WOLLEN" Instinktiv und voller Panik versuche ich die Tür aufzumachen. Nichts wie raus aus dem Wagen. Aber der Mistkerl hat die Kindersicherung drin. Die Scheißtür geht nicht auf. Er schaut mich nur verächtlich an... „Versuch das nicht nochmal Schlampe. Ansonsten bist Du für alle dahinten Freiwild. Füge Dich, bei dem was kommt." Voller Angst frage ich ihn.. „Was soll ich denn machen? Sag es mir bitte! Willst Du mich von anderen vögeln lassen? Du hast mir doch immer gesagt, das nur DU mich vögelst. Und kein anderer!" Dabei laufen mir ein paar Tränen aus den Augen. Er antwortet nur ganz kurz.. „Wisch Dir die Tränen weg. Da kommen die ersten Interessierten. Du willst doch keinen schlechten Eindruck machen" Tatsächlich! Da kommen Männer. Drei kann ich zählen. Und eine Frau. In meiner Hosentasche ist noch ein gebrauchtes Tempo. Das muss reichen. Irgendwie will ich keine Angst zeigen. Dann sind sie auch schon da. Neugierig schauen sie durch die offene Scheibe, während er an der Mittelsäule lehnt und meine Leine in der Hand hält. Instinktiv halte ich meine Arme vor meine Titten. Versuche sie irgendwie abzudecken. Dann fragt einer von den ankommenden Männern... Peter: Die Angst wird sie schön gefügig machen. Hoffe ich. Und das die Sturmhaube ...