1. Jutta die Milchkuh - 04


    Datum: 25.02.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... verstanden. „Ja.. verteilt eure Sahne auf meinen Titten.. verreibt sie noch schön.. am besten noch um meine empfindlichen Nippel herum.." In Gedanken versuche ich mir diese Vorführung irgendwie schön zu denken. Deshalb bemühe ich mich nicht vor allen anderen zu Weinen.
    
    Da ist nichts schön dran. Weder an meiner Situation, noch an der Örtlichkeit, geschweige an den schmierigen Männern hier. Es gefällt es mir überhaupt nicht, und Spaß habe ich auch nicht daran. Außerdem tun mir langsam die Füße und Knie weh. Immer wenn er mich Nutte oder Schlampe nennt, dann höre ich an seinem Klang, das er das nicht „so" meint. Aber jetzt, wo er mich real auf eine Nutte reduziert hat, eine Frau die bei wildfremden nur sexuelle Leistungen abzuliefern hat, bei unhygienischen Kerlen.. das ist einfach nur ekelig.. zutiefst erniedrigend.
    
    Eine Demütigung im privaten Bereich, ist das eine. Aber so, eine Vorführung als Gebrauchsnutte in aller Öffentlichkeit, das ist ganz was anderes. Wenn jetzt noch die Sturmhaube von meinem Kopf abgezogen werden würde, ich würde einen hysterischen Schrei- und Heulkrampf bekommen.
    
    Und es nimmt scheinbar kein Ende. Die drei Kerle habe ich ja relativ flott abgefertigt. Der Senior, der hat lange gedauert. Den habe ich ununterbrochen mit meiner Rechten bearbeiten müssen, ehe er kam. In der gleichen Zeit habe ich mit meiner ungeschickten Linken die beiden anderen „erleichtert". Aber kaum waren die drei weg, da kamen schon die nächsten. Die andere Gruppe hatte ...
    ... wohl spitz bekommen, das eine neue Frau Handjob´s macht. Und prompt bekam ich mehr zu tun. Insgesamt waren es sieben Schwänze, und meine Titten sahen aus...
    
    Überall tropfte das Sperma herunter, denn ein paar von denen hatten echt Druck in der Leitung. So viel wie bei denen heraus kam. Jedenfalls war ich dann erlöst, und durfte mich wieder erheben. Langsam wurde ich zum Wagen geführt, während die anderen sich zerstreuten. Ehe er mich einsteigen ließ, gab er mir eine Rolle Küchenpapier. Wortlos machte ich meine Titten halbwegs sauber. Zumindest so sauber das es keine klebrige Flecken gab. Dann durfte ich einsteigen, und die Rückfahrt verlief genauso schweigend wie die Hinfahrt. Peter:
    
    Kurz bevor wir wieder bei ihrer Wohnung sind, weiße ich sie an sich vollständig zu entkleiden. Bis auf ihre Schuhe. Es ist inzwischen fast 02.30 Uhr. Auf der Straße ist nur vereinzelt noch jemand unterwegs. Sie schaut etwas verstört, fügt sich aber. Als wir aussteigen nehme ich ihre Garderobe. Sie muss vollständig nackt neben mir stehen, mit den Händen auf dem Rücken. Wie es sich gehört. Ängstlich schaut sie sich um, steht jemand irgendwo am Fenster? Hört nach jedem Geräusch das einen Fußgänger ankündigen würde. Dieses Mal ist der Rückweg 300m lang, und da ich betont langsam gehe, sind es die längsten 300m ihres Lebens. Ab und zu kommt uns ein Wagen entgegen. Einige bemerken kurz vorher das sie komplett Nackt ist, und blenden dann auf. Um mehr erkennen zu können. Aber keiner macht eine ...
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