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Jutta die Milchkuh - 04
Datum: 25.02.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... Notbremsung um das Schauspiel genießen zu können. Jutta: ENDLICH... Sonntag Vormittag, und ich bin wieder „allein" in meiner Wohnung. Was für eine Nacht... Als wir endlich in meiner Wohnung waren durfte ich mir meine Titten waschen. Kaum war ich damit fertig, da fängt er mich auch schon an im Bad zu vögeln. Auf dem kalten Fließenboden. Er ist einfach eingedrungen, und hat mich benutzt. Wie so oft schon. Aber dieses Mal ist er danach noch drin geblieben. Länger als sonst. Ich konnte spüren wie sein Schwanz langsam erschlaffte. Und ehe er ganz geschrumpft war, und somit von selbst aus meiner Muschi geschlüpft wäre, spürte ich noch etwas anderes. Warm, flüssig... Er pinkelte in meine Muschi! Derart beschmutzt und erniedrigt, hab ich mich noch nie gefühlt. Instinktiv wollte ich mit meinen Händen seinen Schwanz aus mir ziehen. Aber er drückte meine Handgelenke auf den Boden. Keine Chance. Es dauerte ein wenig bis er fertig war, denn durch die Restschwellung seines Schwanzes kam der Urin nur stoßweise. Als er dann endlich fertig war, und ihn hinauszog, musste ich ihn auch noch sauber machen. Mit dem Mund! Am liebsten hätte ich mich übergeben! Aber ich hatte nach den bisherigen Erlebnissen der Nacht keine Kraft mehr dafür. Zumal er meinen Kopf an meinen Haaren so festhielt, das ich mir selbst die Haare büschelweise ausgerissen hätte, wenn ich dagegen gearbeitet hätte. So gut es ging, und vor allem so schnell es ging, tat ich daher das was er mir befahl. ...
... Anschließend musste ich den Boden reinigen. Zu allererst reinigte ich aber meinen Mund und meine Muschi. Flüssigseife und warmes Wasser ohne Ende. Als ich mich innerlich sauber fühlte und meinen Mund zusätzlich mit einer halben Flasche Mundwasser gespült hatte, ging es mir soweit besser das ich die Bodenreinigung in Angriff nehmen konnte. Als ich dann endlich ins Bett wollte, da lag er darin. „Du schläftst heute Nacht auf dem Fußboden. Wie es sich für ein Haustier gehört".. und deutete nur auf das Kopfkissen, welches dort lag. Ich nickte nur noch, und wollte irgendwie das diese fürchterliche Nacht ein Ende hat. In der Hoffnung das der Psycho keine weiteren „Spiele" in der Nacht macht. Irgendwie bin ich dann auch eingeschlafen, nur um immer wieder wach zu werden. Er schnarchte und mir taten langsam die Knochen weh. „Haustier" das klang bisher immer irgendwie..neckisch. Als braves Mädchen ein wenig Hund spielen. Auf allen vieren die Zeitung holen, dafür zur Belohnung gefickt werden.. So ist das ja in diversen WWW-Videos zu sehen. Aber jetzt.. auf dem Boden schlafen.. tatsächlich wie ein Hund..? Das gefiel mir überhaupt nicht. Mir kam der Gedanke, das ich mich ja heimlich ins Wohnzimmer schleichen könnte. Um dort auf dem Sofa zu schlafen. Aber wer weiß was er machen würde, wenn er das merkt. Also verwarf ich den Gedanken. Am Morgen hat er es tatsächlich geschafft, von mir unbemerkt, ins Bad zu kommen. Ich wurde durch die Toilettenspülung wach. Jeder Knochen im Leib tat mir weh, ...