-
Jutta die Milchkuh - 04
Datum: 25.02.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... und es war eine Tortur mich zu erheben und wieder geschmeidig zu machen. Als ich dann in die Küche tappte wartete er schon auf mich. Er zeigte nur auf den Küchentisch. Alles Klar.. er will mich dort vögeln. Also fügte ich mich und beugte mich mit dem Oberkörper über den Tisch. Er drückte mich aber weiter runter. „Na Toll... noch vor dem Frühstück in den Arsch gefickt zu werden.. besser kann der Tag doch nicht beginnen.."..dachte ich voller Sarkasmus. „NA.. LASS DAS!!" mehr sagte er dann auch nicht, als ich versuchte meine Hand zwischen das Halstuch und meinen Hals zu bekommen. Dieses fing er nämlich an um meinen Hals zu wickeln, und ich befürchtete das er mich damit beim Sex würgen wollte. „Nicht.. Bitte.. kein Würgen.."..soviel Widerworte gab ich trotzdem noch von mir. Ich konnte hören wie er es in meinem Nacken verknotete, aber es lag nicht stramm an. Es war genügend Spiel vorhanden damit ich frei atmen konnte. Das nütze mir aber gar nichts. Er hatte mich schon härter in meinen Arsch gefickt. Diesmal war es aber besonders schlimm. Denn wenn er seinen Schwanz hineinstieß, zog er gleichzeitig am Schal meinen Kopf hoch. Und dadurch nahm er mir wieder die Luft und würgte mich. In Gedanken kam ich mir wie ein Wildpferd vor, welches zugeritten wird. Weil genauso bäumte ich meinen Oberkörper auf, wenn er am Schal zog. Wenn er seinen Schwanz wieder zurück zog, gab der Zug am Schal nach, und ich konnte wieder atmen und meinen Oberkörper senken. Dann stieß er wieder hinein... ...
... und zog am Schal um mir die Luft zu nehmen... immer, und immer wieder. Als wenn das nicht schlimm genug wäre, nein.. ich musste dabei auch noch „Lehrsätze" üben. Jedesmal wenn er tief drin war, und ich am wenigsten Luft bekam, dann gab es einen „Lehrsatz". Und wenn ich wieder Luft hatte, musste ich ihn fehlerfrei wiederholen. Vor lauter Atemnot bekam ich seine Sätze aber gar nicht richtig mit. Entsprechend oft erfolgten die Wiederholungen, bis jeder Satz saß. „Ein Haustier hat keinen eigenen Willen... Ein Haustier kennt nur den Willen seines Herren... Ein Haustier gibt keine Widerworte... Ein Haustier befolgt jeden Befehl sofort.." Am Ende konnte ich aber alle Sätze fehlerfrei aufsagen. Da ließ er von mir ab. Erschöpft sank ich auf den Fußboden und er setzte sich auf einen Stuhl neben mir, und hielt mir noch eine Standpauke. „Du kleine Schlampe weißt meine Hilfe und Fürsorge wirklich nicht zu schätzen. Wer hat Dir geholfen Dein Wunschgewicht zu erreichen? Wer passt auf Dich auf? Und Du? Was machst Du? Du widersetzt Dich. Gibst Widerworte. Dabei hast Du gar keine Ahnung was Deine Bestimmung ist, denn Dir fehlt der Überblick dafür. Du setzt Deine eigene Sicherheit mit Deinem Widerwillen auf´s Spiel. Wie soll ich für Dich sorgen, wenn Du Dein Schicksal torpedierst? Ich sag es Dir nur einmal, also pass gefälligst auf. Du kannst Dich bedingungslos darauf verlassen, das ich Deine Sicherheit nicht gefährde. Egal was ich mit Dir mache, oder was Du für mich machst. Aber Du ...