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Girls
Datum: 25.02.2026, Kategorien: Schlampen
... Lehrerin, der Knackarsch der Männer am Beckenrand oder auch die Hand in der Hose des Trainers war. Sie war oft so geil, dass sie ihr Höschen wegließ, so dass sie leichter an ihre nassen Schamlippen kam und sich ihre Finger tief in ihre Fotze stoßen konnte, musste dann allerdings damit leben, dass ihr vor lauter Geilheit die Säfte auch mal an den Beinen herunterliefen. Sie hatte früh angefangen, es sich selbst zu machen, manchmal drei- oder viermal am Tag. Aber in letzter Zeit hatte sie es sich mehr und mehr auch von anderen machen lassen. Von den Männern, die nicht nur ihren Schwanz kannten, sondern auch wussten, wie man mit der Zunge umgeht. Im Mund beim Küssen und zwischen den nassen Schamlippen. Oder von der ehemaligen Lehrerin mit der Bluse. Die hatte sie mal zufällig auf der Straße getroffen. Sie waren ein Kaffee trinken gegangen. Die Lehrerin hatte wieder diese Bluse an, und Jenny hatte den Eindruck, dass sie noch tiefer aufgeknöpft war. Sie musste ständig in diesen Ausschnitt sehen, wo diese kleine Titte zu sehen war und der harte Nippel sich durch den dünnen Stoff des BHs drückte, und sie dachte sich: oh Mann, würde ich jetzt gern diese Titte in die Hand nehmen. Sie hatte praktischerweise einen Rock an und wieder mal kein Höschen und ihre Hand wanderte wie mechanisch zwischen ihre Beine. Ihre Säfte flossen, und in dem Café war es so leise, dass man beinahe das schmatzende Geräusch ihrer Finger zwischen ihren Beinen hören konnte. Sie sah auf und geradewegs in ...
... die Augen der Lehrerin. Die atmete schwer, hatte den Mund geöffnet und sagte: kommst du noch mit zu mir? Ich möchte dir was zeigen. Jenny nickte und zog die Hand aus ihrer Fotze. Die Lehrerin nahm sich Jennys Hand, zog sie wie in Zeitlupe zu ihrem Mund und leckte die nassen Finger ab. Du schmeckst gut, sagte sie und lächelte Jenny an. Komm, sagte sie und beide standen auf. Die Wohnung der Lehrerin war ganz in der Nähe. Sie gingen die Treppe hoch, und kaum, als sie die Wohnungstür hinter sich geschlossen hatten, standen sie sich gegenüber und blickten sich tief in die Augen. Ihre Münder trafen sich und als die Zungen sich umspielten, begannen die Hände zu wandern und die Körper von den Kleidern zu befreien. Dann standen sie nackt in der Mitte des Raumes und Jenny dachte: ja, bitte, vögel mich durch, ich brauch"s jetzt. Du siehst geil aus, sagte die Lehrerin und fuhr sanft mit der Hand über Jennys harte Nippel. Jenny stöhnte und sagte: danke, aber kannst du mich jetzt bitte lecken? Die Lehrerin zog sie zu dem flachen Bett, legte sie auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Sie blickte sie an und sagte: ja, ich will dir deine geile blanke Pussy auslutschen, bis du schreist! Jenny stöhnte auf. Die Lehrerin nahm ihren Kopf zwischen Jennys Beine und zog ihre Zunge zum ersten Mal durch die nassen Schamlippen. Mmmmh ... kam es genießerisch von der Lehrerin. Sie spreizte Jennys Schamlippen mit ihren Fingern und lutschte jetzt schneller durch die Spalte. Als sie mit ...