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Die Dienstreise
Datum: 26.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... sie auch mehr oder weniger in dieser Position halten, während er erneut zurückwich und wieder in sie stieß. Chrissi stöhnte auf. Mit rhythmischen und tiefen Bewegungen fing er an die junge Wirtschaftsprüferin zu nehmen. Es war sicher nicht das erste Mal für ihn, dass sich beruflicher Erfolg auch auf einer Couch oder einem Tisch fortsetzte. Für Chrissi zugegebenermaßen auch nicht, obwohl sie sich bislang an NFTC gehalten hat. Never fuck the company war vielen als Grundsatz im Businessbereich ebenso heilig, wie Arbeitnehmerrechte. Nämlich überhaupt nicht. Seine Bewegungen wurden schneller und er fickte Chrissi immer fester. Blümchensex war nicht zu erwarten und er gab sich einer Lust hin, die sich bei ihm schon seit dem Vortrag aufgestaut hatte. Chrissi hatte die Augen geschlossen und gab sich dieser surrealen Situation zunehmend hin. Wie gesagt, NFTC und gar ein Vorgesetzter waren neu für sie. Es gab mal einen Leiter einer Rechtsabteilung oder auch einen Geschäftsführer. Aber das waren nur Businesskontakte ohne Über- oder Unterordnungsverhältnis. Ein Klaps auf ihren Po holte sie in die Gegenwart zurück. Seine Bewegungen wurden allerdings langsamer und er zog sich schließlich aus ihr zurück. Während er sich aufs Bett setzte und seine Hose auszog, tat sie es ihm nach. Pumps, Hose, Bluse erfüllten keinen weiteren Zweck. In der restlichen Unterwäsche kniete sie sich vor das Bett und zeigte Eigeninitiative. Sie umfasste seinen harten Schwanz und begann ihn ...
... vorsichtig aber hingebungsvoll zu lutschen. Niemand konnte behaupten, dass Chrissi in irgendetwas das sie tat, nicht ihr Bestes gab. Sie sah ihn kurz an und bemühte sich dann weiter mit Zunge und Lippen um seine Befriedigung. Er genoss die Zuwendung, benötigte allerdings keinerlei Luststeigerung mehr. Er war hart und er wollte das geile Stück weiterficken. Möglicherweise hatte er die junge Angestellte aus der Kanzlei in Süddeutschland schon kurz nach dem Antritt auf seinem Posten auf dem Schirm. Vielleicht war aber auch alles nur Zufall. Mit einer Hand an ihrem Arm zog er sich hoch. „Zieh dich aus". Nachdem Sie seinem Wunsch nachgekommen war, fand seine Hand erneut ihren Arm und zog sie auf sich. Chrissi nahm breitbeinig auf seinem Schoß Platz und führte dabei wie selbstverständlich seinen Schwanz wieder in sich ein. Die Größe überraschte sie immer noch, aber sie konnte ihn gut in sich aufnehmen. Mit sanften aber intensiven Bewegungen fing sie an mit ihrem Becken zu wippen und ihn zu reiten. Er hielt ihren Hintern dabei und versuchte sie etwas zu führen. Ihre Bewegungen verfehlten ihre Wirkung nicht und auch er begann nun zu stöhnen. Sie sahen sich in die Augen, aber sagten kein Wort. Chrissi wurde dabei schneller und schneller und konnte die benötigte Atemluft zunehmend nur noch über den Mund aufnehmen. Sie stöhne und trieb sich auf ihm einem Orgasmus, den sie lange nicht so intensiv wahrgenommen hatte. Kurz wich die Lust einer einsetzenden Erschöpfung und Chrissi hielt ...