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Vom Cheerleader zur Femboy-Hure. Teil 1: Coming Out
Datum: 27.02.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... unserem Sportplatz veranstaltet, wo reichlich Zeit war, sich kennen zu lernen. Die Mädels waren natürlich begeistert. Endlich ein Bursche im Team! Also wurde Chris unser neues Team mit Glied (Okay, daß war jetzt etwas billig!) Es stellt sich heraus, daß er mit Abstand unser charismatischster Performer ist. Es ist einfach die Art, wie er sich immer perfekt im Takt bewegt. Sein absolut ungekünstelt strahlendes Lächeln, daß er dem Publikum auch trotz größter körperlicher Anstrengung zeigt. Es gibt nur ganz wenige, die das schaffen. Die meisten zeigen eher eine Fratze statt eines fröhlichen Gesichts, auch wenn Sie sich noch so abmühen. Die Freude in ihm, wenn eine Hebefigur besonders gut gelungen ist, alle können sie sehen. Die Herzlichkeit, mit der er seine Mädels umarmt und knutscht wenn das Team wieder mal gut bei einem Wettbewerb abgeschnitten hat. Man kann sich ihm einfach nicht entziehen. Er braucht meine Hilfe, weil er an seiner vorherigen Schule vom Schularzt gehört hatte, daß er eventuell orthopädische Einlagen braucht. Er hat seither aber keine Zeit gehabt sich darum zu kümmern. Sein Leben ist ein wenig kompliziert, wie er mir erzählt hat. Der arme Kerl ist Vollwaise, muß sich also neben der Uni und dem Sport um alles andere selbst kümmern, was sonst die Eltern erledigen. Jetzt aber, nach Aufnahme des Cheerleader-Trainings, welches gerade die Füße höchsten Belastungen aussetzt, will er Gewißheit haben. Also hat er mich gefragt, ob ich ihm helfen könnte, da ich ...
... als Heilmasseur ja über solide Grundkenntnisse des menschlichen Bewegungsapparates verfüge. Natürlich habe ich zugesagt. Ich habe ihm ja auch schon vorher geholfen. Er ist ja ortsfremd und so habe ich gleich zu Beginn eine ausgedehnte Erkundungstour mit ihm gemacht. Ich habe ihm gezeigt, wo der billigste und beste Schnellimbiß ist. Welche Buslinien er am besten nehmen kann. Wo der Fahrradmechaniker arbeitet. Wo er andere wichtige Geschäfte und Einrichtungen finden kann. Während unseres Ausfluges, für den ich mir den ganzen Tag Zeit genommen habe, haben wir ausführlich geplaudert. Zwischen uns ist schon eine Art vertrautes Gesprächsklima entstanden. Er fragt mich aber auch noch viele andere Dinge. Er möchte wissen, auf welche Eigenschaften unser Cheftrainer besonders viel Wert legt oder warum manche Lehrer sich auf bestimmte Art verhalten. Und warum Ihn viele Leute an der Schule so seltsam angucken. Darauf habe ich allerdings noch nicht geantwortet, werde es aber noch tun. Immer wenn wir uns sehen, begrüßt und verabschiedet er sich von mir per Händedruck. Das ist zwar einigermaßen unüblich unter Jugendlichen. Aber weil ich ja trotz meines jugendlichen Aussehens doch um einiges älter bin als er, ist dies wohl eine Art von dankbarer Respektsbezeugung. Auch deshalb, weil er mit seinen Fragen immer zu mir kommen kann. Mir fällt nun aber immer mehr auf, daß dieser Händedruck jedes Mal ein wenig länger dauert, als er müßte. Auch sucht er geradezu krampfhaft den Augenkontakt ...