1. Vom Cheerleader zur Femboy-Hure. Teil 1: Coming Out


    Datum: 27.02.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... gottlob das Schlimmste überstanden. Er hechelt noch ein wenig, ich bringe ihm ein Glas Wasser. Das nimmt er mir aus der Hand, stellt es aber gleich wieder ab. Dann steht er von der Liege auf. Er schlingt mir seine Arme um den Hals und drückt sich an mich. Dann beginnt er haltlos zu schluchzen. Beruhigend streiche ich durch sein Haar und über seinen Rücken. "Ist ja schon gut" sage ich. "Solche Panikattacken können schon mal vorkommen, wenn man aus irgendeinem Grund extrem überreizt ist. Was ist denn los mit Dir, Chris?"
    
    Nach kurzer Zeit nimmt sein Schluchzen ab, er schnüffelt nur mehr leicht. Dann blickt er mich mit seinen großen tränennassen Augen an und haucht "Ich liebe Sie, Trainer".
    
    Wow. Das ist ja mal eine Ansage. Plötzlich wird mir einiges klar. Warum er so oft meinen Rat sucht, die Blicke, die Berührungen. Ich ertappe mich dabei wie ich immer noch durch sein Haar und über seinen Rücken streiche und dabei seinen Blick erwidere. Er guckt mich jetzt ganz verliebt an. Er kommt mit seinen schönen Lippen näher an meine. NEIN. ES GEHT NICHT. ICH BIN KEIN HOMO. ICH BIN AUCH NICHT BI.
    
    Ruckartig lasse ich Ihn los und wende mich von Ihm ab. Ich höre sein enttäuschtes "Oh". Was mach ich jetzt. Ich wende mich ihm wieder zu und ergreife seine Hände, dann gehe ich rückwärts den kurzen Weg zu meinem Schreibtisch und ziehe Ihn nach. Ich setzte Ihn auf den Patientenstuhl und nehme gegenüber in meinem eigenen Stuhl Platz. Ich sage "Chris, das war jetzt sehr tapfer von Dir. ...
    ... Viele Menschen schaffen es nicht Ihre Liebe zu gestehen. Und manche verzweifeln dann daran und machen sich ewig Vorwürfe, es nicht getan zu haben.
    
    Ich muß Dir jetzt auch etwas gestehen: Ich finde Dich unheimlich sympathisch. Ich freue mich, daß Du unserem Team beigetreten bist. Du bist wirklich ein Gewinn für uns. Ich beobachte Euch immer gerne beim Training und bin als Dein Co-Trainer mit Deiner Leistung extrem zufrieden. Ich will Dir auch gerne weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen. Und wenn Du das erlaubte Alter erreicht hast, werde ich auch hin und wieder ein Bier mit Dir trinken gehen. Aber das war's dann auch.
    
    Ich bin ausschließlich heterosexuell. Ich verspüre keinerlei Neigung mit einem Mann zu schmusen, auch dann nicht, wenn er so schön ist wie Du. Ich will keinen Pimmel anfassen und auch von keinem berührt werden. Ich nehme die Dinger nicht in den Mund, geschweige denn in den Pöter. Und meinen eigenen Pimmel stecke ich ausschließlich in Damenlöcher. Je eher Du das begreifst, um so eher können wir unsere zwanglose Freundschaft fortsetzen. Wenn Du nicht aufhörst mir nachzustellen, ist unsere Freundschaft vorbei."
    
    Geknickt sagt Chris "Das ist traurig Trainer, sehr traurig. Aber ich habe so etwas schon befürchtet. Ich habe Ihnen einige gute Gelegenheiten gegeben, aber Sie haben nie versucht, etwas mit mir anzufangen. Ich will unsere Freundschaft unbedingt aufrechterhalten. Ich werde Ihren Wunsch respektieren. Bitte bleiben Sie mein Freund, bitte."
    
    "Ist schon ...