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Vom Cheerleader zur Femboy-Hure. Teil 1: Coming Out
Datum: 27.02.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... mit mir. Er guckt auch nicht weg. Würde ich es nicht tun, wer weiß wie lange wir uns bei jeder Begrüßung und Verabschiedung gegenüberstehen würden. Nicht das ich was dagegen hätte Ihn anzuschauen. Wie schon beschrieben ist er ein sehr hübscher Kerl. Zu hübsch vielleicht. Er hat noch keinen erkennbaren Bartwuchs, was in seinem Alter schon einigermaßen auffallend ist. Die dunklen Augenbrauen unter seinen blonden Locken betonen seine großen rehbraunen Augen noch mehr. Seine Nase ist mittelgroß, schmal und gerade. Seine vollen Lippen sind von fast obszöner Sinnlichkeit. Und dann hat er diese sonore ausdrucksstarke und sanfte Stimme. Nie hört man ein lautes Wort von Ihm, auch während des Trainings nicht. Wenn es Zoff gibt, weil die Choreographie nicht sitzt, hört man die Mädels meilenweit schreien und quengeln. Chris aber begibt sich gemessenen Schrittes zu der Person, der er etwas sagen möchte, und sagt es dann mit seiner schönen Stimme in normaler Lautstärke. Das hat ihm intern auch schon seinen Spitznamen eingebracht: Der Zickenflüsterer. Jetzt sitzt er also vor mir, seine schönen Beine, an die nicht mal die jungen Keulen der meisten seiner Mittänzerinnen herankommen, hängen runter. Er wippt nervös mit seinen Schuhen, sein kleiner Hintern reibt dabei am Lederbezug meiner Bank. Ich sitze auf meinem Schemel vor ihm, mit meinem Kopf in der Höhe seines Beckens. Gerade als ich beginnen will ihm zu erklären, wie die Fußvermessung und die Ganganalyse ablaufen werden, ...
... stammelt er los: "Trainer, ich weiß nicht, wie ich jetzt beginnen soll. Wahrscheinlich wäre sowieso alles falsch, darum fange ich einfach an." Aber statt zu sprechen japst er nach Luft. Sein Brustkorb hebt sich mehr und immer weiter, er senkt sich aber kaum. Chris guckt verzweifelt, er beginnt am ganzen Körper zu zittern, er schwitzt stark. Er kriegt jetzt kaum noch Luft, es ist eine Panikattacke! Ich schreie ihn an: "Ich helfe Dir, aber Du mußt genau tun, was ich Dir sage. Er sieht mich ängstlich an und bringt ein Nicken zustande. "Du wirst NUR durch die Nase einatmen, die Luft anhalten, und dann NUR durch den Mund ausatmen. Ich zähle laut dazu. Konzentriere Dich auf mein Zählen. Erschrick nicht, ich halte Dir abwechselnd Mund und Nase zu um Dir zu helfen. Und ich werde Dich in die Brust kneifen. Konzentriere Dich auf den Schmerz in Deiner Brust." Er nickt. Ich stelle mich hinter ihn und verschließe seinen Mund mit meiner Hand. "Atme jetzt nur durch die Nase tief ein. Nur durch die Nase." Er versucht es, ich zähle laut: 1 2 3 4. Jetzt halte ich auch seine Nase zu. Dazu zähle ich 1 2 3 4 5 6 7 Zusätzlich wende ich die Schmerzreiztechnik an: Wenn ich bei 7 bin kneife ich Ihn in die Brustwarze. Das soll Ihn von seiner Atemnot ablenken. "Atme jetzt durch den Mund aus. NUR durch den Mund." Ich halte seine Nase verschlossen. Ich zähle 1 2 3 4 5 6 7 8. Jetzt wieder nur durch die Nase einatmen. Luft anhalten. Kneifen. Durch den Mund ausatmen. Nach weniger als 2 Minuten ist ...