1. Ein Ehebruch?


    Datum: 28.02.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... dich wieder zu sehen. Darüber freue ich mich sehr." Wenn er nur wüsste, wie sehr! Und schon machte die Arbeit noch mehr Spaß, meine heimlichen Fantasien erhielten neue Nahrung.
    
    Da ich ihm direkt zugeteilt war, hatte ich sehr viel mit ihm zu tun und so wurde unser Umgang miteinander immer vertrauter. Wir trafen uns auch gelegentlich im Anschluss an Fortbildungen, wo wir dann Gelegenheit hatten uns auch privat näher zu kommen. Manche Fortbildung ging über mehrere Tage und die Abende wurden immer in größerem Kreis gemeinsam verbracht. So erfuhr ich mehr über den Tod seiner Frau, über seine Trauer und die daraus resultierenden Probleme. Aber auch über mich erfuhr er viel, ich hatte das Gefühl, ich könnte ihm alles erzählen. Aber über meine Gefühle für ihn sprach ich nie.
    
    Auf dem Abschlussabend einer dieser Fortbildungen, zu recht später Stunde, nahm er mich beiseite: "Ava, ich muss dir was gestehen. Und wenn ich dir jetzt zu nahe trete, bitte ich dich, das zu vergessen und mir eine runter zu hauen."
    
    Die Schmetterlinge wurden schlagartig zu Düsenjets. "Ich habe mich in dich verliebt und möchte dich auf Händen tragen."
    
    Mir blieb fast der Atem stehen. "Darf ich das auch "nicht vergessen" und dir keine runter hauen? Ich liebe dich schon seit der ersten Stunde! Und du darfst deine Hände auch für andere Sachen benutzen."
    
    Nun blieb ihm fast der Atem stehen. Ihm schossen die Tränen in die Augen. Er umarmte mich stürmisch und küsste mich voller Hingabe. Dann schrak er ...
    ... zusammen. "Das können wir hier nicht fortsetzen unter den Augen der anderen. Lass uns irgendwohin gehen, wo uns keiner kennt."
    
    Und so zogen wir in eine Bar drei Häuser weiter und hatten viel Zeit uns gegenseitig alles zu erklären. Dieser Abend endete auch nicht in verschiedenen Betten, und wir gingen gemeinsam zum Frühstück.
    
    Um es kurz zu machen, wir kamen sehr bald richtig zusammen und ich bereute nicht, so lange Single gewesen zu sein. Er trug mich wirklich auf Händen und verwöhnte mich sehr, nicht nur mit den Händen, sondern auch mit Zunge und dem Rest des Körpers. Viele Jahre hatten wir gemeinsam eine wunderschöne Zeit.
    
    Wir waren sexuell immer sehr aktiv, hatten viel Freude aneinander und blieben von Ungemach verschont. Im letzten Jahr traf es uns dann um so schlimmer. Bei einer der jährlichen Routineuntersuchungen wurde bei ihm Krebs festgestellt, der eine sofortige Operation erforderlich machte. Dies und die anschließenden Behandlungen zeigten gute Erfolge, so dass die Aussichten sehr gut waren. Die psychischen Belastungen waren aber schon groß. Er war grau geworden und häufig sehr niedergeschlagen. Eines der Ergebnisse der Behandlungen war, dass er keine Erektion mehr bekommen konnte. Das schränkte zwar unsere Aktivitäten ein, aber es spielte für mich keine Rolle. Ihn traf es aber umso mehr. Seine Versuche, mich im Hand- und Zungenbetrieb zu befriedigen gelangen ihm recht gut, aber manchmal hätte ich auch gerne mehr und das bemerkte er sehr wohl. Hilfsmittel waren ...
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