1. Ein Ehebruch?


    Datum: 28.02.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... das Köfferchen. Darin fand sich zuoberst eine gekühlte Flasche Sekt mit zwei Gläsern. Im Fach darunter konnte ich ihr verschiedene Toys zeigen, die man eben gut benutzen konnte.
    
    "Ah, ja. Jetzt weiß ich, wofür das B steht. Können wir mal das eine oder andere ausprobieren? Ich könnte eine schon wieder kleine Anregung vertragen."
    
    Sie betrachtete den Inhalt näher und nahm einen Dildo zur Hand. "So etwas hatte ich früher als Teenie auch. Aber der war hart. Ich hatte ihn mir aus einer Kerze "geschnitzt". Ging aber trotzdem gut. Und dieser hier?"
    
    Sie nahm einen Vibrator heraus, der auch stoßen kann. "Schalte ihn ein. Probier ihn aus, wenn du möchtest."
    
    "Ja, gerne."
    
    Sie legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel weit auseinander. Sie gab mir einen wunderbaren Blick auf den Irokesen und den Rest frei. Ich gab etwas Gleitgel auf den Vibrator und sie berührte damit ihren Schamhügel.
    
    "Oh, sehr schön. Kann ich ihn auch einführen?"
    
    "Na klar, mach mal. Und wenn es stärker sein soll, hier ist der Auswahlknopf dafür."
    
    Sie führte den Vibrator über ihr Intimdreieck, rieb sich mit dem Gleitgel ein und verwöhnte ihre Scham. Dann schob sie die Schamlippen auseinander und suchte die Klitoris. Die ...
    ... Vibrationen gefielen ihr gut und sie suchte ihren Eingang. Ich schaltete den Stoß dazu und half ihr, den Vibrator einzuführen. Einige wenige Stöße reichten um sie erneut zu einem Höhepunkt zu führen. Ein wohliges Stöhnen entrang sich ihren Lippen und sie sank zur Seite.
    
    Völlig erschöpft lag ich an seiner Seite und nahm seinen Penis in die Hand. "Ich danke dir und deinem Besitzer. Aber jetzt bin ich völlig fertig. Ich möchte noch ein wenig mit euch kuscheln." Er nahm mich in den Arm und roch an meinen Haaren. Es war so beruhigend hier zu liegen.
    
    Nach kurzer Zeit wurde ihr Atem ruhig und tief. Es hörte sich an, als wenn sie eingeschlafen wäre. "Mmh, was jetzt?" dachte ich. "Aufwachen neben ihr wäre schön, aber nicht hilfreich. Ich sollte gehen."
    
    Ich entzog mich vorsichtig ihrer Umarmung und kleidete mich an.
    
    Dann schrieb ich ihr eine Nachricht auf das Notizpapier des Hotels, das auf der Ablage lag: "Ich bedanke mich für den wunderschönen Abend und würde mich unendlich freuen, wenn ich dich wiedersehen könnte. Ruf mich an unter der Nummer, die du schon kennst. Ganz liebe Grüße von JONAS."
    
    Leise schlich ich mich aus dem Zimmer und machte mich auf den Weg zu einem Absacker in meiner Stammkneipe. 
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